Herzlich Willkommen!





Informationen zum Jungjägerkurs 2018/2019



Verletztes Wildtier, Greifvogel oder Eule gefunden? -> Wildtiere in Not



Bitte vormerken: Jagd&Natur Familientag am 26.08.2018 in der Waldau





Jahreshauptversammlung vom 18.04.2018



Kino - Auf der Jagd



Mit annähernd 150 Personen war die diesjährige JHV denkbar gut besucht und die Bläser der Jägerschaft Bonn sorgten für einen würdevollen musikalischen Rahmen. Zunächst konnte der Vorsitzende, Lutz Schorn, den Landtagsabgeordneten der CDU für Bonn, Dr. Christos Katzidis und den Präsidenten des LJV NRW, Herrn RA Müller-Schallenberg als Redner begrüßen. Daneben waren Vertreter der Partnerverbände aus Landwirtschaft, Fischerei und Waldbauern der Einladung gefolgt und auch die Vorsitzende der benachbarten KJS Rhein-Sieg, Frau E. Trimborn war zugegen.

Der Vorstand präsentierte dieses Jahr erstmals wieder eine Trophäenschau des hiesigen Damwildrings Kottenforst, zwei Stellwände mit Presseartikeln aus dem letzten Jahr sowie Bildern von der Naturschutzarbeit der Jägerschaft Bonn und dem Einsatz der Rollenden Waldschule. Last but not least gab es eine sehenswerte Bilderausstellung der jungen Fotografin Marlitt Schulz zum Thema Jagd. Letzterer dankte der Vorsitzende im Besonderen durch Überreichung eines Blumenstraußes.

In seinem Grußwort hob Herr Dr. Katzidis die Bedeutung der Jagd für die Gesellschaft hervor und signalisierte, dass dies in der derzeitigen Regierung in NRW auch so gesehen wird. Gerade in Bonn seien die Leistungen der Jägerschaft bekannt und geschätzt.

In seinem anschließenden Jahresbericht ging der Vorsitzende zunächst auf die neuen Projekte des DJV, nämlich Fellwechsel GmbH und WILD ein und betonte dabei die Unterstützung durch die Jägerschaft Bonn. Beim Thema ASP mahnte der Vors. trotz aller fachlich sinnvollen Reduzierung der Schwarzwildbestände, nicht das Thema Ethik und den respektvollen Umgang mit dieser Wildart aus dem Auge zu lassen.

Der Vors. erläuterte zudem die vom DJV geplante Aufnahme des Wolfs in den Katalog der jagdbaren Arten auf Bundesebene. Abschließend fand noch der neue empfehlenswerte Kinofilm "Auf der Jagd" seine Erwähnung (Nähers auf "js-bonn.de").

"Bei der Arbeit in Bonn für die Jägerschaft lag ein ereignisreiches Jahr hinter uns", so der Vors. Lutz Schorn, er selbst hatte dabei 58 Termine und seine Stellvertreterin 42 Termine initiiert und wahrgenommen. Neue Projekte und Gesprächsrunden standen dabei im Mittelpunkt, wie z.B. erste Gespräche mit Nabu und BUND sowie eine gemeinsame Kitzsuche mit dem Tierschutzverein Bonn. Weiterhin gab es zahlreiche Pressetermine mit dem Ergebnis einer durchweg positiven Darstellung der Jagd bei Tagespresse, Radio und auch Fernsehen.

Weiterhin dankte der Vorsitzende den vielen ehrenamtlich Tätigen und Ihren Helferteams, (vornehmlich den Bläsern, den Obleuten aus den Bereichen Brauchtum, Jagdhundewesen, Junge Jäger, Jungjägerausbildung Kurzwaffe, Schießstand, Falknerei, Presse und Rollende Waldschule.) Hierbei wies er auch auf die Neugestaltung unserer Homepage unter "js-bonn.de" durch F. Markgräfe hin.

Weiterhin wird schon an dem Projekt "Familientag Jagd und Natur" am 26.08.2018 auf der Waldau gearbeitet, hier gilt besonderer Dank an Alexander Teichgräber.

Abschließend erwähnte er noch die angenehme und erfolgreiche Teamarbeit im Vorstand und dankte dabei ausdrücklich den Beteiligten.

Der Präsident des LJV NRW ging in seiner Rede auf die Neuerungen in NRW ein und stellte dabei den Entwurf eines neuen Landesjagdgesetzes durch die jetzige Regierung für bald in Aussicht. Hierbei werden dann wesentliche Wünsche des LJV nach einem praxisorientierten Gesetz umgesetzt. Weitere Punkte seiner Rede waren die Herausforderungen der ASP an die Jägerschaft sowie die zum 01.04 durch den Verband erzielte Befreiung der Trichinengebühr für alles Schwarzwild in NRW. Die bisherigen Änderungen wie Erlaubnis von Schalldämpfern und die Ausweitung der Gebietskulisse für die Kunstbaubejagung für ganz NRW stellen sicherlich auch einen Erfolg der Verbandsarbeit des LJV NRW dar.

Nach seiner Rede dankte der Vors. dem Präsidenten für sein vielseitiges Engagement und im Anschluß konnten die üblichen Formalien einer JHV mit solidem Kassenbericht, Entlastung des Vorstands, etc. zügig abgearbeitet werden.Gegen 21:00 Uhr schloß der Vorsitzende die Versammlung mit Dank an alle anwesenden Mitglieder für Ihre Geduld und Aufmerksamkeit sowie in der Hoffnung, dass alle mit interessanten und wichtigen Eindrücken aus dieser Versammlung gehen würden.



Termine
Übungsabend der Bläsergruppe Rhei...
(Jagdhornbläser (Rheinbach))
Mo, 23.07.2018
20:00 - 21:30 Uhr
Übungsabend der Bläsergruppe Beue...
(Jagdhornbläser (Beuel))
Do, 26.07.2018
20:00 - 21:00 Uhr
Schießstand geöffnet (Offener Ter...
(Schießstand Kugel)
So, 29.07.2018
9:00 - 12:30 Uhr
Übungsabend der Bläsergruppe Rhei...
(Jagdhornbläser (Rheinbach))
Mo, 30.07.2018
20:00 - 21:30 Uhr
Übungsabend der Bläsergruppe Rhei...
(Jagdhornbläser (Rheinbach))
Mo, 06.08.2018
20:00 - 21:30 Uhr
Übungsabend der Bläsergruppe Beue...
(Jagdhornbläser (Beuel))
Do, 09.08.2018
20:00 - 21:00 Uhr
Schießstand geöffnet (Offener Ter...
(Schießstand Kugel)
So, 12.08.2018
9:00 - 12:30 Uhr
Übungsabend der Bläsergruppe Rhei...
(Jagdhornbläser (Rheinbach))
Mo, 13.08.2018
20:00 - 21:30 Uhr
Hegeringabend im Gasthaus "Zum Trep...
(HR Beuel)
Di, 14.08.2018
ab 19:30 Uhr
Schießgrillen der Jungen Jäger
(Junge Jäger)
Sa, 18.08.2018
9:00 - 12:00 Uhr
Schießgrillen der Jungen Jäger

Archiv

Datum: 11.05.2012
Mitteilungen: LJV: Wir denken nicht in Legislaturperioden - wir denken in Generationen!
Datum: 21.03.2012
Mitteilungen: LJV: Geplante Bremer Waffensteuer vom Tisch
Datum: 17.03.2012
Bonner Jäger hegen und pflegen den Hardtbergwald
Am 17. März ließen die Bonner Jäger ihre Büchsen zu Hause und unterstützten - wie auch im Jahr 2012 - den Verein der Waldfreunde St. Hubertus 1926 Bonn- Duisdorf-Hardtberg e.V tatkräftig bei einer großflächigen Aufräumaktion, um den Hardtbergwald mit vielen helfenden Händen vom erstickenden Wohlstandsmüll zu befreien. Über 100 Personen nahmen an der sich jährlich wiederholenden Großaktion teil. Es ist bedauerlich, dass dieses ehrenamtliche Engagement nicht eingestellt werden kann, wie über 50 prall gefüllte Müllsäcke bewiesen, die sich wieder innerhalb eines Jahres angesammelt haben. Es bleibt unerklärlich, weshalb Menschen ihren Müll illegal in der Natur entsorgen, anstatt ihn kostenfrei in einer städtischen Sammelstelle abzugeben.

Im Anschluss an die erfolgreiche Naturreinigung, pflanzten - als Zeichen der Verbindung mit dem Wald - die Mitglieder der Waldfreunde unter Vorsitz von Herrn Klaus Deckert und der ortsansässigen Jägerschaft den Baum des Jahres. Revierförster Klaus Oehlmann (Wahner Heide) sprach vor zahlreichen Gästen, Helfern und Pressevertretern über die Herkunft und Bedeutung der Europäischen Lärche. Sie ist ein Baum des Hochgebirges (Karpaten, Alpen) und kommt noch in Höhenlagen über 2500 m vor. Sie ist daher besonders frosthart. Die nadelabwerfende, winterkahle Lärche galt im Volksglauben als Heimstatt wohlgesonnener Waldfeen. Im Altertum war sie daher heilig. Als Schutzbaum vor bösen Geistern, Blitzeinschlägen und anderem Unheil stand und steht sie im Gebirge daher oft in der Nähe von Wohnhäusern und Höfen. Wenn im Alpenraum einer einen Lärchenzweig an das Haus eines Mädchens steckt, dass sich "daneben benommen" hat, sagt man dort: er hat gelärcht. Nach neuesten Untersuchungen ist sie die Baumart mit dem höchsten Potenzial zur Luftverbesserung in Städten. Beliebt ist Lärchenholz vor allem als Konstruktionsholz für innen und außen. Auch bei Wasserbauten, beim Hochsitzbau und im Bootsbau ist es perfekt und hält dann problemlos über 500 Jahre. Neuerdings setzen die Förster wieder mehr auf die robuste Lärche statt der Douglasie, da diese neuerliche unter Schüttelpilzen und Wurzelschäden leidet.

Der Bonner Unternehmer, Herr Harry Schöneseiffen, ist diesjähriger Förderer und Spender der Baumpflanzung. In einer mitbewegenden Rede traf der passionierte Waidmann, in dessen Revierteil die Aktion ausgerichtet war, die Empfindungen der Gäste. Er warb für mehr Rücksichtnahme auf die Flora und Fauna und für mehr Toleranz zwischen den erholungssuchenden Spaziergängern, Hundeführern, Freizeitsportlern und der Jägerschaft.

Die Jagdhornbläser rundeten mit anrührenden Hörnerklängen die große erfolgreiche gemeinsame Veranstaltung ab.
(Olaf Leidreiter)

Foto
Foto
Foto
Foto
Datum: 20.02.2012
(JGV-Euskirchen) VDH-Hundeführerlehrgang 2012 ab dem 24.03.2012 (siehe Jagdhundewesen)
Datum: 25.01.2012
Über uns -> Presse:

Bericht in der WDR Lokalzeit Bonn (Kaninchenjagd auf dem Friedhof)
Datum: 08.10.2011
Jagdparcourschießen des Hegeringes Bonn
Friedrich Schiller besingt den Schützen mit "Ihm gehört das Weite -Was sein Pfeil erreicht-Das ist seine Beute-Was da kreucht und fleucht." In diesem waidmännischen Sinne trafen sich, nach Aufruf durch ihren Hegeringleiter,Herrn Heinz-Jürgen Bauer, die Mitglieder des Hegerings Bonn am 08.10.2011, um ihre Flintenschießfertigkeit frühzeitig vor den Jagden auf Flugwild zu vervollkommnen.

Dazu bietet der "Rottweil-Schießstand" auf halber Strecke zwischen Köln und Bonn mit seinem Jagdparcours ideale Trainingsmöglichkeiten. Auf dem Schießgelände sind insgesamt 6 x Wurfmaschinen im Wirkungsverbund mit der Trap- und Skeetanlage ausgebracht. Zudem kann zur Abrundung einer fordernden Niederwild- und Feldjagd auch auf Kipphase und Rollhase geübt werden.

Mit Schmunzeln stellte die Jägerschaft fest, dass vor Schießbeginn einige Sauen etwas "respektlos" und offensichtlich ohne Scheu vor den Hegeringmitgliedern noch einige Rasenflächen des Schießstandes gebrochen hatten.

Erfreulicherweise war die Teilnahmeresonanz groß, was von gewisser waidmännischer Tugendhaftigkeit spricht, der ja auch das Beherrschen der eigenen Jagdwaffe zuzurechnen ist. Wie wichtig das "Inübunghalten" ist, zeigte die anfänglich hohe Anzahl an "Tontauben" die "geschont" wurden. So mancher Schütze hätte sie anfänglich wohl lieber gebeizt. Der Parcours stellt allerdings hohe und doch realistische Anforderungen an das Können, Konzentrations- und Reaktionsvermögen der Teilnehmer. Die "Tauben" streichen überraschend aus allen Richtungen und Steigwinkeln. Es macht Freude und birgt eine gewisse Spannung, sich davon überraschen zu lassen. Nach kurzer Zeit lag die Trefferquote bei allen Teilnehmenden gut. Mit gestärktem Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten, beendete der Hegeringleiter die gemeinsame erlebnisreiche Trainingsveranstaltung.
Der Schießstand kann auch anderen Hegeringen ans Herz gelegt werden, die diese Übungsmöglichkeiten nicht in ihrem unmittelbaren Einzugsbereich finden. Eine Anmeldung für den Jagdparcours ist in jedem Fall erforderlich, da er nicht als Einzelparcours durchlaufen werden kann. Die Nutzungsmodalitäten, Anfahrtskizze und Kontaktmöglichkeiten des Rottweil-Schießstandes in Troisdorf sind umfänglich unter www.Rottweil-Schießstand.de im Internet nachlesbar.

Foto
Foto
Foto
Datum: 01.10.2011
Kreismeisterschaft 2011
Die Ergebnisse sind hier zu finden.

Foto
Foto
Foto
Foto
Foto
Foto
Foto
Foto
Foto
Foto
Foto
Foto
Foto
Foto
Foto
Foto
Foto
Foto
Datum: 16.04.2011
Frühlingsmarkt auf dem Münsterplatz
Foto
Foto
Foto
Foto
Foto
Foto
Foto
Foto
Foto
Foto
Foto
Foto
Foto
Seite: 1 2 3 4 5
ProgDev CMS Version 1.0000
Akzeptieren

Diese Website verwendet Cookies um alle Dienste zur Verfügung stellen zu können. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden.
Weitere Informationen: Datenschutzerklärung