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Termine
Kita Villa Sonnenschein
(Rollende Waldschule)
Do, 24.05.2018
ganztägig
Schießstand geöffnet (Offener Ter...
(Schießstand Kugel)
So, 27.05.2018
9:00 - 12:30 Uhr
Übungsabend der Bläsergruppe Rhei...
(Jagdhornbläser (Rheinbach))
Mo, 28.05.2018
20:00 - 21:30 Uhr
Uebungsabend der Blaesergruppe Gode...
(Jagdhornbläser (Bad Godesberg))
Di, 29.05.2018
ab 19:00 Uhr
GGS Berkum
(Rollende Waldschule)
Mi, 30.05.2018
ganztägig
Schießgrillen der Jungen Jäger
(Junge Jäger)
Sa, 02.06.2018
9:00 - 12:00 Uhr
Schießgrillen der Jungen Jäger
Offene Spielstunde
(Rollende Waldschule)
So, 03.06.2018
ganztägig
Übungsabend der Bläsergruppe Rhei...
(Jagdhornbläser (Rheinbach))
Mo, 04.06.2018
20:00 - 21:30 Uhr
Schießstand geöffnet (Offener Ter...
(Schießstand Kugel)
So, 10.06.2018
9:00 - 12:30 Uhr
Blasen der heiligen Messe
(Jagdhornbläser (Rheinbach))
So, 10.06.2018
ab 13:00 Uhr
Blasen der heiligen Messe

Archiv

Datum: 05.04.2011
Probe der Jagdhornbläser am Bahnhof Kottenforst
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(Quelle: General Anzeiger Bonn)
Datum: 12.03.2011
Ein Horrido der Elsbeere
BONN. Am Samstag den 12. März "drückten" die Jäger und Jägerinnen der Kreisjägerschaft Bonn -wie auch im Vorjahr- gemeinsam mit dem "Verein der Waldfreunde Sankt Hubertus 1926 Bonn-Duisdorf-Hardtberg e.V." und vielen anderen Helfern und Vereinen durch den Kottenforst, um den "Stadtwald" von weggeworfenem Wohlstandsmüll zu befreien. Praktischerweise konnte eine achtlos weggeworfene Schubkarre beim Abtransport eines "aufgespürten" Waschbeckens noch ihren letzten Dienst erweisen.

Im Anschluss an die umweltfreundliche Aktivität, wurde der "Baum des Jahres 2011" gepflanzt. Die Elsbeere wurde in diesem Jahr von der "Sankt Hubertus Schützenbruderschaft 1911 e.V." gespendet. Die Jagdhornbläser der Jägerschaft Bonn begleiteten die gut besuchte Veranstaltung musikalisch. Der Vorsitzende, Reinhard Wolf, und Geschäftsführer der Jägerschaft Bonn, RA Michael Witsch, fördern die gewachsene und inzwischen enge Beziehung der Jägerschaft zu den naturverbundenen Vereinen. Gemeinsam wird bei diesen Aktionen ein nachhaltiges Bild zum Erhalt unserer Natur und Umwelt ausgestrahlt. Forstdirektor Achim Urmes wies die zahlreichen Gäste sachkundig und unterhaltsam in die Besonderheiten der leider recht unbekannten Elsbeere ein. Der sommergrüne Laubbaum ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Mehlbeeren (Sorbus) in der Familie der Rosengewächse. Die Blütezeit, in der der Baum feurig rot blüht, liegt im Mai bis Juni. Die eiförmigen, zuerst olivgrünen und später braunen Früchte der Elsbeere waren bereits im Mittelalter begehrte Hilfen gegen Magen- und Darmerkrankungen. Keine andere Frucht hat soviel Vitamin "C", wie die Elsbeere. Theologen der Lutherstadt Wittenberg kürten den Baum im Jahr 1999 zum "Lutherin-Baum", da Frau Luther die adstringierenden (blutstillenden / entzündungs-hemmenden) Früchte gerne aß. Der Baum dominiert in keiner Waldgesellschaft und tritt eher vereinzelt auf. Leider wurde er wegen seiner rauen Rinde oft mit schlecht gewachsenen Eichen verwechselt und unerkannt gefällt. Sein Holz gehört allerdings zu den härtesten und edelsten Europas und gibt ein wunderbares Klang- und Instrumentenholz ab. Bis 100.000 Euro können pro Festmeter erzielt werden. Wegen seiner Genügsamkeit und geringen Ansprüchen an den Wasserhaushalt und Wärmebelastung, ist der Baum auch für forstlich problematische Standorte gut geeignet. Er ist unempfindlich gegenüber Schädlingen und liefert durch die Förderung eines ausgewogenen Artenspektrums (Schmetterlinge/ Gliedertiere) einen Beitrag zur Biodiversität. Im Elsaß schätzt man den Baum. Dort stellt man aus den Früchten einen schlehenähnlichen Schnaps (Alisier) her. Der Baum ist auch als "Königin der Obstbrände" bekannt. Die Elsbeere ist eine äußerst begehrte Wildobstart (Englisch: wild -service-tree). Er ist also ein kommender Baum im Zeichen des Klimawandels und verdient die Beachtung der Jägerschaft im Rahmen der Revierpflege (Mastbaum / Zusatzäsung).

(Text: Olaf Leidreiter)

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Zum Foto:

Von links nach rechts:

Links: Forstdirektor Achim Urmes

Mitte: Vorsitzender Verein "Waldfreunde Sankt Hubertus 1926 Bonn/Duisdorf/Hardtberg e.V." Klaus Deckert

Rechts: 1.Brudermeister "Sankt Hubertus Schützenbruderschaft 1911 e.V." Dieter Augustintschitsch

im Hintergrund Jagdhornbläser der Jägerschaft Bonn
Datum: 17.10.2010
Konzert des Bonner Jägerchors
Bericht für den RWJ:

Konzert des Bonner Jägerchors

Der Bonner Jägerchor 2001 veranstaltete am Sonntag, den 17. Oktober 2010 in der ehemaligen Kirche des Collegium Leoninum - Nova Vita, vormals Priesterseminar, heute Seniorenstift und Hotel, zum vierten Mal ein Konzert mit dem Motto. "Mit Waldgesang und Hörnerklang - Melodien und Lieder zu Wald, Wild und Jagd, zu Leben und Lieben auf dem Lande".

Der gemischte Jägerchor wurde geleitet von seinem Dirigenten, dem Kirchenmusiker Johann Ziegler, und begleitet von der Kirchenmusikerin Heidi Schwill am Flügel, dem größten Konzertflügel der Welt. Weiter wirkten mit das weit bekannte Hornensemble Siegburg - St. Augustin unter Erwin Gierlach, die Männerchorgemeinschaft Rösberg-Merten unter Guido Wilhelmy sowie das Spurkenbach-Quintett unter Hubert Kaesberg. Passende Gedichtbeiträge waren eingestreut.

Das Haus war bereits kurz nach Kartendruck im September komplett ausverkauft und mit 180 Plätzen voll besetzt. Es herrschte eine frohe, begeisterte Stimmung; sicher war das Konzert eine Sternstunde jagdlicher Öffentlichkeitsarbeit.

Von der Veranstaltung ist eine professionell erstellte DVD zum Preise von 15,-- Eur + Versand erhältlich über das Filmstudio Peacock-Bauer, Breslauer Straße 98, 53340 Meckenheim, Bauer.Meckenheim@t-online.de.

Wegen der vielen nicht zu erfüllenden Platzwünsche wird das Konzert am Sonntag, den 3. April 2011 um 16:00 Uhr im Landhaus Wieler in Bornheim-Walberberg wiederholt. Kartenwünsche können an den Vorsitzenden des Bonner Jägerchors, Norbert Happ, Compbachweg 18, in 53343 Wachtberg-Pech - NorbertHapp@gmx.de - gerichtet werden.

Der Bonner Jägerchor ist eine Gruppe innerhalb der Jägerschaft Bonn und hat nach seiner Satzung als Ziel die Pflege des deutschen Kulturgutes "Chorgesang"; insbesondere des deutschen Jägerliedes in der überlieferten Form und die Förderung des Ansehen von Jagd und Jägern in der Öffentlichkeit. Dazu benötigt er dringend weitere aktive, aber auch fördernde Mitglieder. Interessenten können sich an den Vorsitzenden des Jägerchors wenden.




Pressenotiz:

Der Bonner Jägerchor

Der Bonner Jägerchor ist ein gemischter Chor und wurde 2001 gegründet. Er hat als Satzungsziel die Pflege des deutschen Kulturgutes "Chorgesang"; insbesondere des deutschen Jägerliedes in der überlieferten Form und die Förderung des Ansehens von Jagd und Jägern in der Öffentlichkeit. Das Jägerlied hat eine jahrhundertealte Tradition und ist ein unverzichtbarer Teil deutscher Jagdkultur. Der Chor hat viele heute weitgehend unbekannte Jagdlieder aus den letzten drei Jahrhunderten in seinem Repertoire.

Vorsitzender des Chors ist Norbert Happ, die musikalische Leitung hat der Kirchenmusikers Johann Ziegler. Der Chor bedarf zum weiteren Fortbestand dringend neuer aktiver, aber auch fördernder Mitglieder. Wiewohl der Chor sich als Gruppe innerhalb der Jägerschaft Bonn in der Kreisjägerschaft Bonn-Rhein-Sieg betrachtet, ist die Mitgliedschaft im Chor nicht an eine solche im Landesjagdverband NRW gebunden und erfordert auch nicht, dass ein Chormitglieder Jägerin oder Jäger ist.

Der Bonner Jägerchor konzertiert seit 2007 und hat in diesem Jahr am 17. Oktober sein fünftes Konzert gegeben und zwar zum vierten Mal in der ehemaligen Kirche des Collegium Leoninum - Nova Vita in Bonn, vormals Priesterseminar, heute Seniorenstift und Hotel. Das Konzert war schon kurz nach Kartendruck im September ausverkauft, der Konzertsaal mit 180 Teilnehmern voll besetzt.

Neben dem Jägerchor, der von der Kirchenmusikerin Heidi Schwill am größten Konzertflügel der Welt begleitet wurde, wirkten mit das bundesweit bekannte Hornensemble Siegburg-St.Augustin unter Erwin Gierlach, die Männerchorgemeinschaft Rösberg-Merten unter Guido Wilhelmy sowie das Spurkenbach-Quintett, ein Männerensemble aus der Jägerfamilie Kaesberg im Oberbergischen Land, die von Hubert Kaesberg an der Guitarre geleitet wird, der gleichzeitig den Waldhornbläsern St. Hubertus Windeck vorsteht. Zwischen den musikalischen Beiträge lockerten passende Gedichtbeitrage das Programm auf. Es herrschte eine frohe, begeisterte Stimmung im Saal; sicher war diese Veranstaltung eine Sternstunde jagdlicher Öffentlichkeitsarbeit.

Von diesem Konzert ist eine professionell erstellte DVD zum Preise von 15,-- Eur erhältlich über das Filmstudio Peacock-Bauer, Breslauer Straße 98, 53340 Meckenheim, Bauer.Meckenheim@t-online.de.

Wegen der vielen nicht zu erfüllenden Platzwünsche soll das Konzert am Sonntag, den 3. April 2011 um 16:00 Uhr im Landhaus Wieler in Bornheim-Walberberg wiederholt werden. Kartenwünsche können an den Vorsitzenden des Bonner Jägerchors, Norbert Happ, Compbachweg 18, in 53343 Wachtberg-Pech - NorbertHapp@gmx.de - gerichtet werden, der auch besonders gerne Anmeldungen zur Mitgliedschaft, ob aktiv oder fördernd, entgegen nimmt.

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Datum: 03.10.2010
Jagdreiten
Anblasen zum "Aufgalopp"

Jägerschaft Bonn und Jagdreiter pflegen gemeinsame Traditionen

Am 03. Oktober 2010, dem Jahrestag der Wiedervereinigung fanden sich die Jägerschaft Bonn wieder mit den Jagdreitern des Meckenheimer Reiter-Clubs zusammen. Unter Jagdreiten versteht man das Reiten in Jagdfeldern hinter einem "Master". Geritten wird auf einer Geländestrecke mit natürlichen und angelegten Hindernissen. Anders als die Parforcejagd ist Jagdreiten reiner Pferdesport, es wird also kein Wild gejagt. Es gibt Schleppjagden, die mit Hundemeute geritten werden, sowie Fuchsjagden, welche ohne Hunde geritten werden. Die Parforcejagd (von französisch par force = mit Gewalt) ist dagegen eine Form der Jagd, die bis 400 n. Chr. zurückreicht. Bereits der fränkische König Chlodwig jagte einen Hirschen "parforce" und stieß dabei auf die alles entscheidende Furt, die seinen Sieg gegen die Gothen ermöglichte. Die Parforcejagd ist eher fränkischen Ursprunges. Die Germanen nutzten keine Pferde für die Jagd, und Tacitus wie auch Cäsar hielten die Pferde der Germanen wegen ihrer geringen Größe ohnehin für jagd- und kriegsuntauglich. Auch unter Karl dem Großen ist die Jagd zu Pferde nachgewiesen. So wurde dem König bei einer Jagd der Schuh zerfetzt und das Bein aufgerissen, als er einen Auerochsen aus dem Sattel "nicht ganz waidgerecht" mit dem Schwert zu erschlagen versuchte, um Jagdgäste zu schützen. Schon in vergangenen Jahrhunderten wurde diese Jagdart erst nach der Ernte durchgeführt, um große Ernteausfälle und Flurschäden zu vermeiden. Sie wird auch heute noch manchmal betrieben, vornehmlich in Frankreich. In Deutschland ist die Parforcejagd auf lebendes Wild seit 1934 verboten.

Das "Jagdreiten" des Meckenheimer Reiter-Clubs (www.meckenheimer-reiter-club.de) stellt für Reiter und Pferde eine große sportliche Herausforderung dar. So ist der Vielseitigkeits- oder Springsattel ein Muss, was schon darauf hinweist, dass es sich hier um keinen Anfängersport handelt. Um 13:00 Uhr bliesen die Jagdhornbläser der Bonner Jägerschaft an der Burg Münchhausen zum "Aufgalopp". Unter Führung des so genannten "Master", Herrn Denis Hoffmann brach eine imposante und nostalgisch schön anzusehende Reiterschar im korrekten Jagddress auf. Nach 10 km Reitstrecke über vorgeschriebene Reitwanderwege und einer Reitzeit von ca. 1,5 Stunden wurde die Jagd von den Jagdhornbläsern der Jägerschaft Bonn dann abgeblasen. Rund dreißig Reiter und Reiterinnen, von denen die jüngste gerade 12 Jahre alt ist, und einige tatsächlich nicht nur Reiter sondern auch ihren Jagdschein besitzen, also mehrere Leidenschaften und Passion teilen, trafen sich zum gemeinsamen Abschluss und Ausklang am Annaberger Hof (www.annaberger-hof.com). Aktive Jäger und passionierte Reiter pflegen hier im Bonner Raum eine lange und alte Tradition und haben inzwischen feste Verbindungen geknüpft.

Olaf Leidreiter

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Datum: 19.09.2010
Familientag "Jagd und Natur"
Am 19. September 2010 hat die Kreisjägerschaft Bonn den 1. Familientag zum Thema "Jagd und Natur" rund um das beliebte Bonner Ausflugslokal der Waldau begangen. Die gesamte Jägerschaft Bonn und die Vertreter der Hegeringe rund um die Stadt präsentierten sich bei dieser Freiluftveranstaltung. Besonders für Kinder war das Angebot faszinierend und vielfältig. So konnte Geschicklichkeit beim Bogen- und Nistkastenbau trainiert, beim Malwettbewerb künstlerische Begabungen ausgelebt und bei Lehrpfaden zu Vogel- und Wildtierkunde der Wissensdurst befriedig werden. Spielerisch wurden die Kleinen für die Umwelt und Natur sensibilisiert. Die Jägerschaft Bonn wurde am Samstag von interessierten Besuchern geradezu überrollt. Ungefähr 5000 Besucher fanden den Weg zu den zahlreichen Angeboten der Jägerschaft und Hegeringe. Offensichtlich herrscht ein großes Informationsbedürfnis und Zuwendung zur Jägerschaft. Umso wichtiger war es, dass alle Mitglieder und Vertreter der Hegeringe hier an einem Strang gezogen haben und im Schichtdienst den Bürgern als Ansprechpartner und "Standbetreiber" zur Verfügung standen. Verschiedene Jägerjagdhornbläserkorps spielten regelmäßig und versammelten dichte Menschentrauben um sich. Für die Kleinen bot der Streichelzoo die Möglichkeit, Tieren hautnah zu begegnen. Jagdhundeschau und Greifvogelschau rundeten das facettenreiche Angebot für Groß und Klein ab. Zum Schluss waren dann die Nistkästen ausverkauft und sogar der Ochse am Spieß bis auf die Rippen "abgenagt". Auch wenn eine derartig große Veranstaltung immer ein gewisses Risiko birgt, kann die Bonner Jägerschaft festhalten, dass dieser Tag ein großer Erfolg gewesen ist, wie zahlreiche Anfragen an die Geschäftsstelle zeigen, wann denn der nächste Familientag begangen wird. Bewährt hat sich bei der Organisation dieses Großereignisses die enge Beziehung zu anderen Trägern. So war beispielsweise das LVR LandesMuseum Bonn tatkräftig in die Veranstaltung eingebunden. Die Bonner Jägerschaft ermuntert daher auch andere Jägerschaften, diese Begegnungen Bürger-Jägerschaft einfach einmal einzugehen und sich öffentlichwirksam zu zeigen.

Olaf Leidreiter

Links:
Webseite Jagd und Natur

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Datum: 04.09.2010
DJV Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen 2010 31.08.2010 - 04.09.2010
Vom 31.08.2010 bis zum 04.09.2010 fand die Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen in Waakhausen bei Bremen statt.

Es nahmen 611 Schützen teil. Davon Beteiligten sich 162 gleichzeitig am Kurzwaffenschießen.

Von der Kreisjägerschaft Bonn nahmen gleich vier Mitglieder teil. Alle vier hatten auch sehr gute Ergebnisse.

Frank Meyer wurde mit der NRW-Mannschaft (alle Klassen) Deutscher Meister und brachte die begehrte Goldmedaille mit nach Bonn.

Stefan Tessin war bei den Kurzwaffenschützen vorne dabei. Er erreichte bei starker Konkurrenz einen guten 7. Platz.

Marc Mülln war auch im vorderen Feld mit dabei.
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Datum: 02.08.2010
Partnerschaft der Kreisjägerschaft Bonn mit LVR-LandesMuseum Bonn
Die Kreisjägerschaft Bonn pflegt eine enge Partnerschaft mit dem LVR-LandesMuseum Bonn. Das LVR-LandesMuseum Bonn ist das größte Museum des Landesverbandes Rheinland. Es bietet einen eindrucksvollen Einblick in die Kulturgeschichte des Rheinlandes. Gegenwärtig gibt es zahlreiche Angebote rund um die Dauerausstellungen "Steinzeit", "Der Neandertaler", "Die Bronzezeit", "Die Zeit der Römer" und viele weitere. Das Museum hat auch mehrere Forschungsaufträge. So wird zum Beispiel die Geschichte rund um den 1856 entdeckten Neandertaler aufgearbeitet, der zunächst für ein Höhlenbär gehalten wurde, danach fälschlicherweise für einen Kelten und später sogar für einen Kosaken, der in der Höhle Schutz vor Napoleons Truppen gesucht haben soll. Viele Geschossspitzen aus Geweih und Elfenbein belegen, dass auch der spätere Cro-Magnon Mensch bei seinen Jagden Rast im Neandertal machte. Für Schulen ist der Eintritt frei. Die Museumspädagogen sind überdurchschnittlich engagiert insbesondere für Schüler und Jugendliche spannende Anreize für einen Besuch zu schaffen und die Geschichte lebendig und plakativ zu vermitteln. Lehrer und Lehrerinnen können aber auch für ihre Schulklassen ganz individuelle Besuche, die auf den eigenen Lehrplan abgestimmt sind, mit der Museumsleitung absprechen. So werden zahlreiche Workshops zu den unterschiedlichsten Themen und Zeiten ausgerichtet. Das Museum bietet diese in den eigenen Werkräumen für Kinder der 3. bis 6. Jahrgangsstufe an. In den einzelnen Workshops gilt das uralte Prinzip "begreifen durch greifen". Gerade aus der Altsteinzeit sind zahlreiche Schieferdarstellungen von Tieren und Jägern bekannt, die von den Kindern mit originalgetreuen Feuersteinsticheln in eigene Rohrschiefertafeln geritzt werden. Seit kurzem wird außerdem das praktische Angebot aus Gehörnen "Steinzeitschmuck" zu schneiden, von den kleinen Besuchern auch außerhalb von Workshops begeistert angenommen. Mit viel Engagement bringt sich hier die Kreisjägerschaft Bonn ein und unterstützt das Museum in seinem Bemühen für unsere Kulturgeschichte, die auch eine Geschichte der Jagd ist, zu interessieren. So sorgt sie für den entsprechenden Nachschub an Geweihen und Gehörn, die vor einer Überlagerung und vor einem Vergessen in Kellerräumen zu Hause, so noch einem guten Zwecke zugeführt werden- namentlich der Bildung unserer Kinder.

Offensichtlich ist die Begeisterung der Kinder so groß, das dem Museum nun die Knochenmasse knapp wird. Die Kreisjägerschaft Bonn verzichtet für diesen Zweck aber "augenzwinkernd" auf eine stärkere Bejagung und ruft daher zur Vertiefung der Geschichtsbildung und zur Unterstützung einer bemerkenswerten Museumspädagogik, um Gehörnspenden auf, die für diesen guten Zweck unmittelbar an die Kreisjägerschaft Bonn geschickt werden können (Geschäftsstelle KJS-Bonn, RA Witsch, Hauptstraße 29, 53340 Meckenheim). Es ist ja allgemein so, dass auch immer weniger Kinder in die Natur kommen und etwas über Geweihe und Gehörn wissen. Daher muss die Natur in die Klassenzimmer gebracht werden. In diesem Zusammenhang sei auch nochmals auf das Engagement der "Rollenden Waldschule" der KJS-Bonn verwiesen, die vom Ehepaar Hach betrieben wird und unter H.hach@kjs-bonn.de von interessierten Lehrern und Lehrerinnen kostenlos zur Unterrichtsergänzung gebucht werden kann. Die Kreisjägerschaft Bonn präsentiert sich zusammen mit vielen kinderfreundlichen Einzelveranstaltungen und mit dem LVR-LandesMuseum Bonn am Sonntag den 19. September beim 1. Bonner Familientag "Jagd und Natur" in der Waldau / Bonn, zu dem alle Interessierten herzlichst eingeladen sind. Einzelheiten sind auf der Homepage der KJS-Bonn www.kjs-bonn.de einsehbar.
(Olaf Leidreiter)
Datum: 10.07.2010
Landesmeisterschaft in Buke 07.07.2010 - 10.07.2010
Die Sportschützen der Kreisjägerschaft Bonn waren recht zahlreich vertreten.

In der Klasse A beteiligten sich:
Frank Meyer, Marc Mülln, Frank Munsch, Hans Müller, Wolfgang Sönksen, Hermann Vreden, Stefan Tessin.

In der Altersklasse gingen Günter Nowicki und Jochen Meyer an den Start.

Die Senioren waren mit Harald von Buchholz, Wilfried Gaul, Ludwig Hensel und Hans Notzem vertreten.

In der Damenklasse startete u.a. Birgitt Thuir.

Besonders hervorgehoben haben sich bei den A-Schützen Frank Meyer mit der Flinte (30 Tauben) Platz 1 sowie Marc Mülln mit der Büchse (196) Platz 1.

Es gibt leider keine Bilder der Schützen, da an unterschiedlichen Tagen geschossen worden ist.
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Datum: 13.06.2010
Naturerlebnisfest im Grünen C
Vitamin "C" für Stadtbürger:

Am Sonntag den 13. Juni 2010 wurde in Tannenbusch das Naturerlebnisfest im Grünen "C" begangen. Bei dem grünen "C2 handelt es sich um einen Grüngürtel, der sichelförmig, wie ein "C" die Regionen Alfter, Bonn bis nach St. Augustin verbindet. Mit dem Erhalt verbleibender Grünlandschaften, beabsichtigen die Kommunen Alfter, Bonn, Bornheim, Niederkassel, St. Augustin und Troisdorf Freiräume für Erholungssuchende zu schaffen und einen Erhalt der Natur als Rückzugsraum im Stadtrandbereich sicherzustellen. Das grüne "C" soll also die Funktion eines Vitamins "C" erfüllen und die Abwehrkräfte der Erholungssuchenden stärken.
Um 11:00 Uhr wurde die Veranstaltung vom Bonner Oberbürgermeister, Jürgen Nimptsch, eröffnet. Mit ansprechenden Jagdhornklängen schufen die Jagdhornbläser einen würdigen Auftakt dieser öffentlichkeitswirksamen Veranstaltung. Neben zahlreichen Ausstellern, passte sich auch die rollende Waldschule in das Naturerlebnisfest ein. Es ist schon ein Wunder, mit welcher Gelassenheit Familie Hach die Fragen nach unseren heimischen Greifvögeln wie z.B. "Was ist das für ein Papagei" beantworten. Stadtbewohner scheinen sich zunehmend von der Flora und Fauna zu entfernen. Umsomehr scheint es geboten, einen Grüngürtel anzulegen, der Anregungen eines Lehrpfades aufgreift.
Dieser Bedeutung der Fauna bewusst, stellte sich der Oberbürgermeister, der ein bekennender Freund der Jagdhornklänge ist, auch gerne zusammen mit Horst Hach und der Rollenden Waldschule zu einem gemeinsamen Foto.

Olaf Leidreiter

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