Herzlich Willkommen!





Wärmebilddrohne für Kitzrettung

Liebe Mitglieder,

die Jägerschaft Bonn hat zusammen mit Ideengeber Thomas Brunner ein Crowdfunding-Projekt zum Kauf einer Wärmebilddrohne zur Kitzrettung ins Leben gerufen. Bitte unterstützt dieses Projekt durch Spenden und Weiterleitung im Freundes- und Bekanntenkreis.

Alle Informationen unter: www.wo2oder3.de/kitzretter-drohne

Vielen Dank

Lutz Schorn, Vorsitzender der Jägerschaft Bonn



Der Vorbereitungskurs auf die Jägerprüfung 2020 ist ausgebucht, weitere Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden.

Der Vorbereitungskurs auf die Jägerprüfung 2021 beginnt am 08.09.2020






Jahreshauptversammlung 2019

JHV JS Bonn, Foto


Bei der diesjährigen JHV der Jägerschaft Bonn freute sich der Vorstand über einen voll besetzten Saal in der Waldau mit ca. 180 Personen, darunter einige Ehrengäste.

Der Oberbürgermeister der Stadt Bonn, Herr Ashok Sridharan betonte gleich zu Anfang seines Grußwortes, die besondere Bedeutung der hiesigen Jägerschaft bei der Wahrnehmung vieler öffentlicher Aufgaben, aktuell insbesondere bei der Vorbeugung zur ASP.

Der anschließende Vortrag unseres DJV-Präsidenten, Herrn Hartwig Fischer, unterstrich das große Engagement unserer Verbandsspitze bei den vielfältigen, aktuellen Themenbereichen wie Wildtierinformationssystem, Fellwechsel und Wolfsmanagement, um nur einige zu nennen.

Beim nächsten Tagesordnungspunkt "Totenehrung" gedachte die Versammlung folgenden verstorbenen Mitgliedern:

Joachim Huth, Hans Mertens, Peter Velten, Peter Dyckerhoff, Peter Baumert, Hans Georg Wille, Dr. Franz Freiherr von Canstein, Dr. Heinrich Thünker, Dr. Dieter Schüller, Richard Frey, Christian Dreesen, Norbert Happ.

Der sich anschließende formelle Teil der Versammlung mit Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer war dann zügig abgearbeitet und die Entlastung des Vorstands erfolgte klar und deutlich.

Im Anschluss stellte der Vorsitzende der Jägerschaft Bonn, Lutz Schorn, nochmal klar heraus, wie engagiert der Vorstand im letzten Jahr unterwegs war, allein auf sein Konto gingen dabei 63 Termine. Aber auch der Dank an die jeweiligen Obleute und Helfer kam nicht zu kurz, denn ohne deren geleistete ehrenamtliche Arbeit wäre vieles nicht möglich gewesen.

Unter dem Tagesordnungspunkt "Ehrungen" konnten dann noch folgende Personen benannt werden:

40 Jahre Mitgliedschaft:

Norbert Erlinghagen, Karl-Heinz Schmidt, Dr. Bernd Balke, Jürgen Riegel, Kurt-Jürgen Matz, Joachim Meyer, Willi Weinreis, Werner Becker, Eberhard Reiche, Herm.-Josef Hörnig

50 Jahre Mitgliedschaft:

Heinrich K. Alles, Adolf Merker, Gerhard Leffers, Reiner Velten, Dorothea Baronin von Geyr, Edgar Panholzer, Peter Zimmermann, Maximilian Freiherr von Böselager, Klaus Quäsching, Franz Bongartz

60 Jahre Mitgliedschaft

Hans-Joachim Adams, Manfred Jericho, Harald Baron von Buchholtz

Bronzene Verdienstnadel des LJV NRW:

Ernst Bandel, Heinrich Langen, Alexander Graf von Westerholt, Winfried Fischer, Wolfgang Stolle.







Verletztes Wildtier, Greifvogel oder Eule gefunden? -> Wildtiere in Not





Termine
Übungsabend der Bläsergruppe Rheinbach
(Jagdhornbläser (Rheinbach))
Mo, 16.09.2019
20:00 - 21:30 Uhr
Übungsabend der Bläsergruppe Rheinbach
Blasen beim Kennenlernabend der neuen Jungjäger
(Jagdhornbläser (Beuel))
Do, 19.09.2019
19:00 - 19:45 Uhr
Blasen beim Kennenlernabend der neuen Jungjäger
Blasen beim Kennenlernabend der neuen Jungjäger
(Jagdhornbläser (Bonn))
Do, 19.09.2019
ab 19:00 Uhr
Blasen beim Kennenlernabend der neuen Jungjäger
Blasen beim Kennenlernabend der neuen Jungjäger
(Jagdhornbläser (Rheinbach))
Do, 19.09.2019
ab 19:00 Uhr
Blasen beim Kennenlernabend der neuen Jungjäger
Übungsabend der Bläsergruppe Beuel
(Jagdhornbläser (Beuel))
Do, 19.09.2019
20:00 - 21:00 Uhr
Übungsabend der Bläsergruppe Beuel
Hegering Schießen des HR Beuel
(HR Beuel)
Sa, 21.09.2019
ab 9:00 Uhr
HR Schießen
Hegeringschießen
(HR Bad Godesberg)
Sa, 21.09.2019
9:00 - 12:30 Uhr
Hegeringschie√üen exclusiv f√ľr Mitglieder
Schießstand geöffnet
(Schießstand Kugel)
So, 22.09.2019
9:00 - 12:30 Uhr
Offener Termin
Blasen beim Waldfest an der Waldkapelle
(Jagdhornbläser (Rheinbach))
So, 22.09.2019
ab 13:00 Uhr
Blasen beim Waldfest an der Waldkapelle
Übungsabend der Bläsergruppe Rheinbach
(Jagdhornbläser (Rheinbach))
Mo, 23.09.2019
20:00 - 21:30 Uhr
Übungsabend der Bläsergruppe Rheinbach

Archiv

Datum: 03.10.2010
Jagdreiten
Anblasen zum "Aufgalopp"

Jägerschaft Bonn und Jagdreiter pflegen gemeinsame Traditionen

Am 03. Oktober 2010, dem Jahrestag der Wiedervereinigung fanden sich die Jägerschaft Bonn wieder mit den Jagdreitern des Meckenheimer Reiter-Clubs zusammen. Unter Jagdreiten versteht man das Reiten in Jagdfeldern hinter einem "Master". Geritten wird auf einer Geländestrecke mit natürlichen und angelegten Hindernissen. Anders als die Parforcejagd ist Jagdreiten reiner Pferdesport, es wird also kein Wild gejagt. Es gibt Schleppjagden, die mit Hundemeute geritten werden, sowie Fuchsjagden, welche ohne Hunde geritten werden. Die Parforcejagd (von französisch par force = mit Gewalt) ist dagegen eine Form der Jagd, die bis 400 n. Chr. zurückreicht. Bereits der fränkische König Chlodwig jagte einen Hirschen "parforce" und stieß dabei auf die alles entscheidende Furt, die seinen Sieg gegen die Gothen ermöglichte. Die Parforcejagd ist eher fränkischen Ursprunges. Die Germanen nutzten keine Pferde für die Jagd, und Tacitus wie auch Cäsar hielten die Pferde der Germanen wegen ihrer geringen Größe ohnehin für jagd- und kriegsuntauglich. Auch unter Karl dem Großen ist die Jagd zu Pferde nachgewiesen. So wurde dem König bei einer Jagd der Schuh zerfetzt und das Bein aufgerissen, als er einen Auerochsen aus dem Sattel "nicht ganz waidgerecht" mit dem Schwert zu erschlagen versuchte, um Jagdgäste zu schützen. Schon in vergangenen Jahrhunderten wurde diese Jagdart erst nach der Ernte durchgeführt, um große Ernteausfälle und Flurschäden zu vermeiden. Sie wird auch heute noch manchmal betrieben, vornehmlich in Frankreich. In Deutschland ist die Parforcejagd auf lebendes Wild seit 1934 verboten.

Das "Jagdreiten" des Meckenheimer Reiter-Clubs (www.meckenheimer-reiter-club.de) stellt für Reiter und Pferde eine große sportliche Herausforderung dar. So ist der Vielseitigkeits- oder Springsattel ein Muss, was schon darauf hinweist, dass es sich hier um keinen Anfängersport handelt. Um 13:00 Uhr bliesen die Jagdhornbläser der Bonner Jägerschaft an der Burg Münchhausen zum "Aufgalopp". Unter Führung des so genannten "Master", Herrn Denis Hoffmann brach eine imposante und nostalgisch schön anzusehende Reiterschar im korrekten Jagddress auf. Nach 10 km Reitstrecke über vorgeschriebene Reitwanderwege und einer Reitzeit von ca. 1,5 Stunden wurde die Jagd von den Jagdhornbläsern der Jägerschaft Bonn dann abgeblasen. Rund dreißig Reiter und Reiterinnen, von denen die jüngste gerade 12 Jahre alt ist, und einige tatsächlich nicht nur Reiter sondern auch ihren Jagdschein besitzen, also mehrere Leidenschaften und Passion teilen, trafen sich zum gemeinsamen Abschluss und Ausklang am Annaberger Hof (www.annaberger-hof.com). Aktive Jäger und passionierte Reiter pflegen hier im Bonner Raum eine lange und alte Tradition und haben inzwischen feste Verbindungen geknüpft.

Olaf Leidreiter

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Datum: 19.09.2010
Familientag "Jagd und Natur"
Am 19. September 2010 hat die Kreisjägerschaft Bonn den 1. Familientag zum Thema "Jagd und Natur" rund um das beliebte Bonner Ausflugslokal der Waldau begangen. Die gesamte Jägerschaft Bonn und die Vertreter der Hegeringe rund um die Stadt präsentierten sich bei dieser Freiluftveranstaltung. Besonders für Kinder war das Angebot faszinierend und vielfältig. So konnte Geschicklichkeit beim Bogen- und Nistkastenbau trainiert, beim Malwettbewerb künstlerische Begabungen ausgelebt und bei Lehrpfaden zu Vogel- und Wildtierkunde der Wissensdurst befriedig werden. Spielerisch wurden die Kleinen für die Umwelt und Natur sensibilisiert. Die Jägerschaft Bonn wurde am Samstag von interessierten Besuchern geradezu überrollt. Ungefähr 5000 Besucher fanden den Weg zu den zahlreichen Angeboten der Jägerschaft und Hegeringe. Offensichtlich herrscht ein großes Informationsbedürfnis und Zuwendung zur Jägerschaft. Umso wichtiger war es, dass alle Mitglieder und Vertreter der Hegeringe hier an einem Strang gezogen haben und im Schichtdienst den Bürgern als Ansprechpartner und "Standbetreiber" zur Verfügung standen. Verschiedene Jägerjagdhornbläserkorps spielten regelmäßig und versammelten dichte Menschentrauben um sich. Für die Kleinen bot der Streichelzoo die Möglichkeit, Tieren hautnah zu begegnen. Jagdhundeschau und Greifvogelschau rundeten das facettenreiche Angebot für Groß und Klein ab. Zum Schluss waren dann die Nistkästen ausverkauft und sogar der Ochse am Spieß bis auf die Rippen "abgenagt". Auch wenn eine derartig große Veranstaltung immer ein gewisses Risiko birgt, kann die Bonner Jägerschaft festhalten, dass dieser Tag ein großer Erfolg gewesen ist, wie zahlreiche Anfragen an die Geschäftsstelle zeigen, wann denn der nächste Familientag begangen wird. Bewährt hat sich bei der Organisation dieses Großereignisses die enge Beziehung zu anderen Trägern. So war beispielsweise das LVR LandesMuseum Bonn tatkräftig in die Veranstaltung eingebunden. Die Bonner Jägerschaft ermuntert daher auch andere Jägerschaften, diese Begegnungen Bürger-Jägerschaft einfach einmal einzugehen und sich öffentlichwirksam zu zeigen.

Olaf Leidreiter

Links:
Webseite Jagd und Natur

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Datum: 04.09.2010
DJV Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen 2010 31.08.2010 - 04.09.2010
Vom 31.08.2010 bis zum 04.09.2010 fand die Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen in Waakhausen bei Bremen statt.

Es nahmen 611 Schützen teil. Davon Beteiligten sich 162 gleichzeitig am Kurzwaffenschießen.

Von der Kreisjägerschaft Bonn nahmen gleich vier Mitglieder teil. Alle vier hatten auch sehr gute Ergebnisse.

Frank Meyer wurde mit der NRW-Mannschaft (alle Klassen) Deutscher Meister und brachte die begehrte Goldmedaille mit nach Bonn.

Stefan Tessin war bei den Kurzwaffenschützen vorne dabei. Er erreichte bei starker Konkurrenz einen guten 7. Platz.

Marc Mülln war auch im vorderen Feld mit dabei.
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Datum: 02.08.2010
Partnerschaft der Kreisjägerschaft Bonn mit LVR-LandesMuseum Bonn
Die Kreisjägerschaft Bonn pflegt eine enge Partnerschaft mit dem LVR-LandesMuseum Bonn. Das LVR-LandesMuseum Bonn ist das größte Museum des Landesverbandes Rheinland. Es bietet einen eindrucksvollen Einblick in die Kulturgeschichte des Rheinlandes. Gegenwärtig gibt es zahlreiche Angebote rund um die Dauerausstellungen "Steinzeit", "Der Neandertaler", "Die Bronzezeit", "Die Zeit der Römer" und viele weitere. Das Museum hat auch mehrere Forschungsaufträge. So wird zum Beispiel die Geschichte rund um den 1856 entdeckten Neandertaler aufgearbeitet, der zunächst für ein Höhlenbär gehalten wurde, danach fälschlicherweise für einen Kelten und später sogar für einen Kosaken, der in der Höhle Schutz vor Napoleons Truppen gesucht haben soll. Viele Geschossspitzen aus Geweih und Elfenbein belegen, dass auch der spätere Cro-Magnon Mensch bei seinen Jagden Rast im Neandertal machte. Für Schulen ist der Eintritt frei. Die Museumspädagogen sind überdurchschnittlich engagiert insbesondere für Schüler und Jugendliche spannende Anreize für einen Besuch zu schaffen und die Geschichte lebendig und plakativ zu vermitteln. Lehrer und Lehrerinnen können aber auch für ihre Schulklassen ganz individuelle Besuche, die auf den eigenen Lehrplan abgestimmt sind, mit der Museumsleitung absprechen. So werden zahlreiche Workshops zu den unterschiedlichsten Themen und Zeiten ausgerichtet. Das Museum bietet diese in den eigenen Werkräumen für Kinder der 3. bis 6. Jahrgangsstufe an. In den einzelnen Workshops gilt das uralte Prinzip "begreifen durch greifen". Gerade aus der Altsteinzeit sind zahlreiche Schieferdarstellungen von Tieren und Jägern bekannt, die von den Kindern mit originalgetreuen Feuersteinsticheln in eigene Rohrschiefertafeln geritzt werden. Seit kurzem wird außerdem das praktische Angebot aus Gehörnen "Steinzeitschmuck" zu schneiden, von den kleinen Besuchern auch außerhalb von Workshops begeistert angenommen. Mit viel Engagement bringt sich hier die Kreisjägerschaft Bonn ein und unterstützt das Museum in seinem Bemühen für unsere Kulturgeschichte, die auch eine Geschichte der Jagd ist, zu interessieren. So sorgt sie für den entsprechenden Nachschub an Geweihen und Gehörn, die vor einer Überlagerung und vor einem Vergessen in Kellerräumen zu Hause, so noch einem guten Zwecke zugeführt werden- namentlich der Bildung unserer Kinder.

Offensichtlich ist die Begeisterung der Kinder so groß, das dem Museum nun die Knochenmasse knapp wird. Die Kreisjägerschaft Bonn verzichtet für diesen Zweck aber "augenzwinkernd" auf eine stärkere Bejagung und ruft daher zur Vertiefung der Geschichtsbildung und zur Unterstützung einer bemerkenswerten Museumspädagogik, um Gehörnspenden auf, die für diesen guten Zweck unmittelbar an die Kreisjägerschaft Bonn geschickt werden können (Geschäftsstelle KJS-Bonn, RA Witsch, Hauptstraße 29, 53340 Meckenheim). Es ist ja allgemein so, dass auch immer weniger Kinder in die Natur kommen und etwas über Geweihe und Gehörn wissen. Daher muss die Natur in die Klassenzimmer gebracht werden. In diesem Zusammenhang sei auch nochmals auf das Engagement der "Rollenden Waldschule" der KJS-Bonn verwiesen, die vom Ehepaar Hach betrieben wird und unter H.hach@kjs-bonn.de von interessierten Lehrern und Lehrerinnen kostenlos zur Unterrichtsergänzung gebucht werden kann. Die Kreisjägerschaft Bonn präsentiert sich zusammen mit vielen kinderfreundlichen Einzelveranstaltungen und mit dem LVR-LandesMuseum Bonn am Sonntag den 19. September beim 1. Bonner Familientag "Jagd und Natur" in der Waldau / Bonn, zu dem alle Interessierten herzlichst eingeladen sind. Einzelheiten sind auf der Homepage der KJS-Bonn www.kjs-bonn.de einsehbar.
(Olaf Leidreiter)
Datum: 10.07.2010
Landesmeisterschaft in Buke 07.07.2010 - 10.07.2010
Die Sportschützen der Kreisjägerschaft Bonn waren recht zahlreich vertreten.

In der Klasse A beteiligten sich:
Frank Meyer, Marc Mülln, Frank Munsch, Hans Müller, Wolfgang Sönksen, Hermann Vreden, Stefan Tessin.

In der Altersklasse gingen Günter Nowicki und Jochen Meyer an den Start.

Die Senioren waren mit Harald von Buchholz, Wilfried Gaul, Ludwig Hensel und Hans Notzem vertreten.

In der Damenklasse startete u.a. Birgitt Thuir.

Besonders hervorgehoben haben sich bei den A-Schützen Frank Meyer mit der Flinte (30 Tauben) Platz 1 sowie Marc Mülln mit der Büchse (196) Platz 1.

Es gibt leider keine Bilder der Schützen, da an unterschiedlichen Tagen geschossen worden ist.
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Datum: 13.06.2010
Naturerlebnisfest im Grünen C
Vitamin "C" für Stadtbürger:

Am Sonntag den 13. Juni 2010 wurde in Tannenbusch das Naturerlebnisfest im Grünen "C" begangen. Bei dem grünen "C2 handelt es sich um einen Grüngürtel, der sichelförmig, wie ein "C" die Regionen Alfter, Bonn bis nach St. Augustin verbindet. Mit dem Erhalt verbleibender Grünlandschaften, beabsichtigen die Kommunen Alfter, Bonn, Bornheim, Niederkassel, St. Augustin und Troisdorf Freiräume für Erholungssuchende zu schaffen und einen Erhalt der Natur als Rückzugsraum im Stadtrandbereich sicherzustellen. Das grüne "C" soll also die Funktion eines Vitamins "C" erfüllen und die Abwehrkräfte der Erholungssuchenden stärken.
Um 11:00 Uhr wurde die Veranstaltung vom Bonner Oberbürgermeister, Jürgen Nimptsch, eröffnet. Mit ansprechenden Jagdhornklängen schufen die Jagdhornbläser einen würdigen Auftakt dieser öffentlichkeitswirksamen Veranstaltung. Neben zahlreichen Ausstellern, passte sich auch die rollende Waldschule in das Naturerlebnisfest ein. Es ist schon ein Wunder, mit welcher Gelassenheit Familie Hach die Fragen nach unseren heimischen Greifvögeln wie z.B. "Was ist das für ein Papagei" beantworten. Stadtbewohner scheinen sich zunehmend von der Flora und Fauna zu entfernen. Umsomehr scheint es geboten, einen Grüngürtel anzulegen, der Anregungen eines Lehrpfades aufgreift.
Dieser Bedeutung der Fauna bewusst, stellte sich der Oberbürgermeister, der ein bekennender Freund der Jagdhornklänge ist, auch gerne zusammen mit Horst Hach und der Rollenden Waldschule zu einem gemeinsamen Foto.

Olaf Leidreiter

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Datum: 15.04.2010
Jahreshauptversammlung der KJS
Protokoll Jahreshauptversammlung v. 15.04.2010
Angetreten ist die Kreisjägerschaft Bonn Rhein-Sieg, Jägerschaft Bonn e.V. zur Jahreshauptversammlung in der Waldau, erschienen sind 102 stimmberechtigte Mitglieder, die Anwesenheitsliste ist der Anlage beigefügt.
Die Jahreshauptversammlung wird mit der Begrüßung, vorgetragen durch Bläser der Bonner Jägerschaft, eröffnet.
Es folgt die Totenehrung mit Verlesung der Verstorbenen.
Im Anschluss hieran berichtet der Vorsitzende über den Verlauf des vergangenen Jahres. Vorgestellt wird dabei der Jagdbeirat, sowie der Jagdberater Lutz Schorn.
Zugegen ist der Obmann Internet, ihm wird besonders für die intensive und innovative Tätigkeit gedankt.
Hier nach wird der Obmann Junge Jäger vorgestellt, der es mit intensivstem persönlichen Einsatz im vergangenen Jahr geschafft hat, eine Vielzahl Junger Jäger, auch aus vergangenen Jahrgängen, zu motivieren.
Es wird weiter das aktuelles Projekt des Obmann Jagdliches Brauchtum vorgestellt, im September ist Jägerfamilientag, unter dem Motto Jagd und Natur wird sich die Jägerschaft präsentieren. Die Konzeption ist bereits in der Planung und wird Attraktionen wie Ochs am Spieß und die erste Bonner Trumsägenmeisterschaft beinhalten.
Die Rede kommt sodann auf den Adventsbrief, der insgesamt von der Jägerschaft positiv angenommen worden ist.
Es folgt der Bericht zur Abschaffung der Jagdsteuer, der Bildung eines Fonds zur Kosten der Fallwildbeseitigung.
Anschließender Bericht über die Situation des Schießstandes, mit Überblick über die nun geschaffene schriftliche und tatsächliche Strukturierung sowie über die eingebauten Kontrollorganismen. Hervorgehoben wird auch, dass Investitionen getätigt worden sind, die mittelfristig etwa im Bereich der Deckungen der Kugelfänge für erhebliche Ersparnisse sorgen werden. Vorzuheben ist auch die rege Mittätigkeit von Herrn Reimschüssel, der ehrenamtlich große Teile der Steuerung des laufenden Keilers überarbeitet hat.
Dann trägt der Schatzmeister den Kassenbericht vor, dieser wird als ausgesprochen transparent angesehen und hat bereits im Rahmen der Versendung der Tagesordnung eine übersichtliche Aufgliederung der wesentlichen Zahlungsvorgänge beinhaltet. Anschließende Fragen aus dem Auditorium können vollumfänglich beantwortet werden, Der Bericht des Kassenprüfers führt entsprechend auch unproblematisch zur Entlastung des Vorstandes. 102 Stimmberechtigte vor Ort stimmen bei einer Enthaltung ohne Gegenstimme für die Entlastung.
Im Anschluss an die Entlastung folgen die Ehrungen, es werden diejenigen Ehrungen nachgeholt, die in den vergangenen Jahren unterblieben sind, namentlich die der Ehrenmitgliedschaft. Über Grund besonderer Bemühungen des Schatzmeisters sind die zu Ehrenden vorher fernmündlich kontaktiert worden, so dass eine rege persönliche Teilnahme zu verzeichnen ist.
Es berichtet im Anschluss hieran der Kreisschießobmann sowie der Landesschießobmann Klaus Schulze Lohne.
Zu Punkt 7 der Tagesordnung, die Kassenprüfer werden einstimmig wiedergewählt, hier wird angeregt eine grundsätzliche Regelung zur Amtsdauer festzulegen.
Zu Punkt 8 - bringt der Geschäftsführer zunächst seinen persönlichen Dank gegenüber dem Vorstand wie auch den Mitgliedern insgesamt für die Unterstützung, die er im vergangenen Jahr erfahren hat zum Ausdruck.
Es folgt so dann der Bericht über den aktuellen Verfahrensstand gegenüber dem vormaligen Schießstandleiter. Das Verfahren dauert an.
Weiter wird unter Bezugnahme auf die bereits seitens des Vorsitzenden getätigten Ausführungen angekündigt, dass die Satzung der Kreisjägerschaft geändert werden müsse.
Der Vorsitzende schließt die Jahreshauptversammlung mit persönlicher Ansprache, beinhaltend auch die Aufforderung künftig ein versöhnliches Miteinander zu pflegen und zukunftsorientiert zu handeln.
Ende der Sitzung 20:50 Uhr
[Das Protokoll kann mit Anlagen im Original in unserer Geschäftsstelle eingesehen werden.]
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Datum: 13.03.2010
Prüfungen in den Revieren um Bad Münstereifel

Prüfungen
des Jagdgebrauchshundvereins Euskirchen-Bonn e.V.
am Samstag, den 06.03.2010 und
am Samstag, den 13.03.2010 in den Revieren um Bad Münstereifel



Der Jagdgebrauchshundverein Euskirchen-Bonn e.V. startete mit zwei Hundeprüfungen im März in das Ausbildungs- und Prüfungsjahr 2010.
Am Samstag, den 06.03.2010 fand im Forstbetriebsbezirk Hardtburg die diesjähige Bringtreueprüfung statt. Durch diese Prüfung soll die besondere Zuverlässigkeit der Hunde im Bringen festgestellt werden. Der Jagdhund muß hierbei einen toten Fuchs, der zwei Stunden vor Prüfungsbeginn ausgelegt worden ist, finden und selbständig bringen. Die Füchse werden mindestens 50 m voneinander und mindestens 100 m von der Stelle am Dickungsrand ausgelegt, an welcher der Vierbeiner bei der Prüfung zum Suchen aufgefordert wird. Zwei Richter beobachten das Verhalten des Hundes am Fuchs und ein weiterer Richter begleitet den Hundeführer. Ein Hund, der innerhalb 20 Minuten nach dem ersten Schnallen seinem Führer den Fuchs zuträgt, hat die Bringtreueprüfung bestanden. Kommt der Hund beim Stöbern an den Fuchs, nimmt ihn jedoch nicht auf und kommt ohne diesen zum Führer zurück oder stöbert weiter im Wald, so ist er von der Prüfung auszuschließen.

Von vier angetretenen Hunden konnte an diesem Prüfungstag nur ein Hund diese Prüfung bestehen. Zwei Vierbeiner fanden den Fuchs innerhalb der vorgeschriebenen Zeit nicht und ein weiterer Kandidat fand den Fuchs, wollte jedoch lieber weiter stöbern, anstatt den Fuchs dem Führer zu bringen.
Lediglich der Deutsch Drahthaar Rüde "Haakon von der Neffelbachaue" mit seinem Führer Frank Rütze erfüllte die Prüfungsbedingungen und erhielt somit den Leistungsnachweis "Btr".


Eine Woche später bot der Verein in den Revieren um Bad Münstereifel die vereinsinterne Langschleppenprüfung an. Diese soll Jagdhundeführer animieren, mit ihren vierbeinigen Kollegen auch in den Wintermonaten auf eine Prüfung hinzuarbeiten.

Die Schleppenarbeit an sich ist ein Nachweis, dass der Hund auch ohne Einwirkung des Führers und ohne Kontakt zu ihm in der Lage ist, ein Stück Wild durch die Fährte (Schleppe) zu finden und seinem Meutegenossen zuzutragen. Diese Fertigkeit ist eine unabdingbare Voraussetzung für einen Jagdhund, der in einem Niederwildrevier eingesetzt wird, wo es zu apportieren gilt.
Während bei den üblichen Zuchtprüfungen über eine Distanz von max. 400 m gearbeitet wird, steigert die Langschleppenprüfung die Ansprüche durch die langen Streckenvon 800 m, 1200 m und 1500 m. Diese verlangen dem Hund Fährtenwille, Gehorsam und Kondition ab.

Die Prüfungen müssen in der Reihenfolge 800 m, 1200m und 1500m abgelegt werden, jedoch darf nicht mehr als eine Prüfung pro Prüfungstag absolviert werden. Die Schleppen werden im möglichst offenen, bewachsenen Gelände gelegt.

Gemeldet zu dieser Prüfung waren in diesem Jahr 10 Hunde: 4 Hunde auf der 800 m Schleppe, 4 Hunde auf der 1200 m und 2 Hunde auf der ganz langen Distanz (1500 m).

Aufgeteilt in zwei Gruppen konnte die Prüfung auf den Langschleppen bei winterlichem Wetter erfolgen. Alle Hunde zeigten trotz der Schneeverhältnisse in den Höhenlagen der Eifel sehr gute Leistungen und konnten diese Prüfung bestehen.


Informationen zu Lehrgängen:
Der Jagdgebrauchshundverein Euskirchen-Bonn e.V. führt auch in diesem Jahr Lehrgänge durch. Als Mitglied des Jagdgebrauchshundverbandes sehen wir als unsere erste Aufgabe die Schulung und Ausbildung von Hundeführern und Hunden, sowie der Ausrichtung von Prüfungen zur Feststellung der Befähigung und Leistung von Jagdhunden. Im einzelnen richten wir als Verbandsprüfungen die Verbands-Jugend-Prüfung (VJP), die Verbands-Herbstzucht-Prüfung (HZP), die Verbands-Gebrauchsprüfung (VJP), die Bringtreueprüfung (Btr.) und die Verbands-Schweiß-Prüfung (VSwP) aus.

Für die nichtjagenden Hundeführer gewinnt der Lehrgang und die Prüfung zur Erlangung des sogenannten "VDH-Hundeführerscheins" immer mehr an Bedeutung. Relevant hierfür sind die Sachkunde des Hundeführers, der Gehorsam des Hundes und dessen Sozialverträglichkeit, was auch den Inhalt und das Ziel des Hundeführerlehrgangs beinhalten.
Ein Welpenspielkursus bietet allen interessierten Hundeführern die Möglichkeit mit ihrem Jagd- oder Begleithund in die Hundeausbildung einzusteigen. Auch Nichtjäger sind herzlich Willkommen!



Termine:
Samstag, den 27.03.2010; 17:00 Uhr    Beginn des Hundeführerlehrgangs für Begleithunde (VDH) in Mechernich-Wachendorf
Sonntag, den 25.04.2010; 10:00 Uhr    Beginn des Hundeführerlehrganges für Jagdhunde auf dem Übungsgelände bei Mechernich-Wachendorf
Sonntag, den 25.04.2010; 10:00 Uhr    Beginn des Hundeführerlehrganges für Jagdhunde auf dem Übungsgelände bei Alfter-Vollmershoven.
Sonntag, den 25.04.2010; 10:00 Uhr    Beginn des Welpenspielkurs auf dem Übungsgelände bei Mechernich-Wachendorf

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, wenden Sie sich bitte an folgende Adresse:

Geschäftsstelle:
    N. Isemann
    Auf dem Mönchenberg 7
    52372 Kreuzau
    Tel.: 02422 503136
    e-mail: jgv-euskirchen-bonn@freenet.de
    Internet: www.jgv-euskirchen-bonn.de

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