Treuhandkonto LJV Verkehrsunfallwild

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Archiv

Datum: 22.01.2018
Nachrichten-Telegramm:
DJV und JGHV starten Online-Projekt "Jagdhund vermisst"
Obleute treffen sich auf der "Jagd und Hund"

Termine
30. Januar - 4. Februar: Messe Jagd & Hund in Dortmund

Nachrichten-Volltext:

DJV und JGHV starten Online-Projekt "Jagdhund vermisst"
Nach einer Jagd kann es vorkommen, dass Jagdhunde vermisst werden. Ein gemeinsames Projekt von Deutscher Jagdverband und Jagdgebrauchshundverband bietet nun eine Anlaufstelle für Jäger und Unterstützung bei der Suche.
11. Januar 2018, Berlin (DJV). Die neue Facebook-Seite "Jagdhund vermisst" hilft bei der Suche nach vermissten Jagdhunden. Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat in Kooperation mit dem Jagdgebrauchshundverband (JGHV) das Projekt ins Leben gerufen. Facebook-Nutzer können dort ohne bürokratischen Aufwand verlorene oder gefundene Hunde melden. Die Seite wird täglich aktualisiert. In den ersten 24 Stunden hatte die Seite bereits mehr als 1.000 Likes. "In der vergangenen Jagdsaison haben uns mehr Bitten zur Weiterleitung von Vermisstenanzeigen als je zuvor erreicht", sagt DJV-Präsidiumsmitglied Dr. Hermann Hallermann.
Das ehrenamtliche 16-köpfige Redaktionsteam bittet um gezielte Teilung der Beiträge in der jeweiligen Region. Zudem informieren die Mitarbeiter regionale Tierheime, Forstämter und Veterinäre.
Während der Jagdsaison kann es häufiger vorkommen, dass Jagdhunde die Orientierung verlieren oder sich etwa bei ihrer Arbeit verletzen und nicht mehr in der Lage sind, zurück zu finden. DJV und JGHV bieten mit "Jagdhund vermisst" direkte und kompetente Hilfe.
Seite hier abonnieren: https://www.facebook.com/jagdhundvermisst
Wie funktioniert "Jagdhunde vermisst"?
Betroffene können per Privatnachricht oder über die E-Mail-Adressen
jagdhund-gefunden@jagdverband.de und roettgen@jghv.de Informationen bezüglich vermisster Jagdhunde melden. Dazu werden folgende Angaben benötigt:
- Name des entlaufenden Hundes (Ruf und Zwingername)
- Rasse, Geschlecht und Alter des entlaufenden Hundes
- Zeitpunkt und Ort der letzte Ortung/Sichtung mit möglichst detaillierter Angaben (nächster Ort UND (wenn möglich) Koordinaten)
- Hund gechipt: ja/nein
- Bild des entlaufenen Hundes
- Besondere Merkmale
- Information zum Halter (Name, Kontakt)

Obleute treffen sich auf der "Jagd und Hund"
22. Januar 2018, Dortmund (LJV). Während der "Jagd und Hund 2018" treffen sich die Obleute der Kreisjägerschaften zur ersten Sitzung des Jahres an folgenden Terminen:
Dienstag, 30. Januar
- Leiter der KJS-Jungjägerkurse
(nicht identisch mit dem PIRSCH-Seminar am Messefreitag)
Mittwoch, 31. Januar
- Schießwesen
- SPG-Verein
Donnerstag, 1. Februar
- Jagdgebrauchshundewesen
- Jagdliches Brauchtum
- Naturschutz
- Marderbeauftragte
Samstag, 3. Februar
- Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit
- Sprecherinnen für weibliche Mitglieder
- Rollende Waldschulen / Lernort Natur
Sonntag, 4. Februar
- Junge Jäger
Einladungen mit weiteren Details wurden den Geschäftsstellen der Kreisjägerschaften und den JGHV-Vereinen im Dezember 2017 zugestellt. Außerdem findet am Freitag, den 2. Februar die Arbeitsbesprechung Jagdrecht als Fortbildung der Unteren Jagdbehörden und der Kreisjagdberater statt. Auch hierzu erfolgten persönliche Einladungen.
Datum: 17.01.2018
Nachrichten-Telegramm:
Imagefilm über Jagd und Jäger in NRW-Kinos
Das Rebhuhn braucht jetzt Ruhe, Kraft und wenig Füchse.

Termine
30. Januar - 4. Februar: Messe Jagd & Hund in Dortmund

Nachrichten-Volltext:

Imagefilm über Jagd und Jäger in NRW-Kinos
Ab 18. Januar in 26 Städten, 66 Kinos und 377 Vorführsälen
16. Januar 2018, Dortmund (LJV). "Die Jäger in NRW: Natur leben, lieben und schützen" - der neue Imagefilm des Landesjagdverbandes - kommt am Donnerstag (18. Januar) in die Kinos. In 26 Städten Nordrhein-Westfalens wird der 75-Sekunden-Spot zu sehen sein. Einen Monat lang wird der Film in 66 Kinos und 377 Vorführsälen zur besten Zeit ab 18 Uhr ausgestrahlt, um auch Nichtjägern einen Eindruck davon zu verschaffen, was Jäger tun und was sie bewegt. Bisher ist der Film im Internet über YouTube, auf Facebook und auf der Webseite des Landesjagdverbandes NRW zu sehen.
Der emotionale Spot bietet einen neuen Blickwinkel auf die Passion der Jäger und deren tiefe Beziehung zur Natur. "Wir alle sind dem Schutz der Natur verpflichtet", sagt Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg. "Das gilt für uns Jäger ganz besonders, denn wir tragen für unsere Reviere Verantwortung. Mit dem Film wollen wir darauf aufmerksam machen, was uns im Innersten bewegt."
Alle Drehorte liegen übrigens tatsächlich in Nordrhein-Westfalen.

Das Rebhuhn braucht jetzt Ruhe, Kraft und wenig Füchse.
Neues Großplakat des Landesjagdverbandes NRW fördert Diskussion
16. Januar 2018, Dortmund (LJV). Es gibt viele Möglichkeiten, Artenschutz zu betreiben. Da der Erhalt der Biodiversität, also der Artenvielfalt, eine gesellschaftliche Aufgabe ist, sollten auch alle Möglichkeiten genutzt werden.
Jägern kommt dabei eine besondere Verantwortung zu. Sie legen nicht nur Biotope in ihren Revieren an und sorgen für Lebensraumverbesserungen, sondern zu ihren Aufgaben zählt es auch, seltene Tierarten vor deren Fressfeinden zu schützen.
Wie wichtig der Schutz seltener Tierarten vor Beutegreifern ist, belegen internationale wissenschaftliche Studien, die der renommierte Wildbiologe Dr. Daniel Hoffmann in einer Arbeit zusammengefast hat (kann beim LJV angefordert werden).
Auch die Experten der NRW-Landesbehörden sind sich in dieser Einschätzung einig. So hatte das NRW-Umweltministerium in 2017 auf Empfehlung der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung NRW (eine Abteilung des Landesamtes für Umwelt, Natur und Verbraucherschutz [LANUV]) die Gebietskulisse für die Fuchsjagd am Kunstbau auf ganz NRW ausgeweitet, explizit mit dem Hinweis auf den Schutz seltener Arten.
Der Landesjagdverband NRW informiert aktuell mit einer Plakatserie über die Notwendigkeit der Fuchsbejagung.
Datum: 05.01.2018
Aktuelles vom Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen

vom 5. Januar 2018



Nachrichten-Telegramm:

NRW-Landwirtschaftsministerium hebt Schonzeiten für Schwarzwild auf



Termine

30. Januar - 4. Februar 2018: Messe "Jagd & Hund"



Nachrichten-Volltext:

NRW-Landwirtschaftsministerium hebt Schonzeiten für Schwarzwild auf

5. Januar 2018, Dortmund (LJV). Das NRW-Landwirtschaftsministerium hat per Erlass vom 4. Januar 2018 die Unteren Jagdbehörden gebeten, die Schonzeiten für alles Schwarzwild auf allen bejagbaren Flächen mit sofortiger Wirkung bis zum 31. März 2021 aufzuheben. "Die Schonzeit für Schwarzwild ist damit aus Gründen der Landeskultur i. S. von § 22 Absatz 3 BJagdG Satz 1 landesweit ganzjährig aufgehoben", so das Ministerium.

Ausgenommen von dieser Schonzeitaufhebung sind nur Bachen mit gestreiften Frischlingen unter ca. 25 kg.

Das NRW-Landwirtschaftsministerium begründet diesen Schritt mit der aktuellen Entwicklung des ASP-Seuchengeschehens in Polen und Tschechien sowie mit sehr hohen Wildschäden auf landwirtschaftlichen Flächen, Sportanlagen sowie Grünflächen in befriedeten Bezirken.

Zugleich soll die Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung NRW kurzfristig ein Bejagungskonzept erstellen, um eine waidgerechte Jagdausübung sicherzustellen.

Erlass Schwarzwild 04-01-2018
Datum: 11.05.2012
LJV

Wir denken nicht in Legislaturperioden - wir denken in Generationen!

Gemeinsames Positionspapier jetzt in www.natur-waehlen.de

"Wir denken nicht in Legislaturperioden - wir denken in Generationen!" Unter diesem Motto steht ein Positionspapier, das vom Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband, dem Rheinischen Landwirtschafts-Verband, dem Waldbauernverband NRW, dem Grundbesitzerverband NRW, dem Landesverband der Berufsjäger, dem Verband der Jagdgenoßenschaften und Eigenjagden in Westfalen-Lippe, dem Rheinischen Verband der Jagdgenoßenschaften und Eigenjagden, dem Fischereiverband NRW, dem Verband der Fischereigenoßenschaften NRW und dem Landesjagdverband NRW gemeinsam verabschiedet und den Landtagskandidaten zugeleitet wurde. Das Papier und die Reaktionen der Parteien darauf können Sie jetzt unter www.natur-waehlen.de einsehen. Dort finden Sie ebenfalls die Antworten der Kandidaten auf die Fragen von Jägern, Fischern und Waldbauern.

Mit Videos, Twitter-Nachrichten und Facebook-Posts informiert die Website seit Wochen über die unterschiedlichen Schwerpunkte der Parteien und deren Vorhaben nach der Landtagswahl.

Bitte weisen Sie bis zur Wahl nochmals möglichst viele Jäger, Fischer, Landwirte, Grundeigentümer, Waldbauern und sonstige Naturfreunde auf dieses Informationsangebot und die Notwendigkeit einer hohen Wahlbeteiligung aus dem ländlichen Raum hin! - Vielen Dank.
Datum: 21.03.2012
LJV

Geplante Bremer Waffensteuer vom Tisch

- Aber: Jetzt sollen Kontrollgebühren eingeführt werden / DJV lehnt diese ab -

Die Landesjägerschaft Bremen und der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) begrüßen die Entscheidung des Bremer Senats gegen eine Waffensteuer. Laut Weser-Kurier sieht der Senat ein Ąerhebliches Prozeßrisikoď. Bereits mehrere Kommunen haben bundesweit von der Einführung einer Waffensteuer abgesehen, da diese rechtswidrig ist. Dies zeigt ein Gutachten im Auftrag des Forum Waffenrechts mit dem DJV, dem Deutschen Schützenbund und dem Verband der Hersteller von Jagd- und Sportwaffen. Knapp 30.000 Menschen haben zudem bereits eine Online-Petition gegen eine Waffensteuer mitgezeichnet, die der DJV unterstützt.

Nun will Bremen Gebühren für die Kontrolle der Waffenaufbewahrung einführen. ĄDiese sind rechtlich sehr umstritten und werden von uns nicht akzeptiertď, betont Dr. Dieter Deuschle, Präsident des Landesjagdverbandes Baden-Württemberg und zuständig für Rechtsfragen im DJV-Präsidium. Gebühren dürfen laut DJV nicht erhoben werden, da die Kontrolle der Waffenaufbewahrung im öffentlichen Intereße erfolgt. Diese Position vertritt auch das Bundesinnenministerium in der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Waffengesetz. Die Landesjagdverbände Baden-Württemberg und Brandenburg unterstützen bereits Klagen gegen eine Gebührenpflicht von Kontrollen der Waffenaufbewahrung. Auch in Bremen wird eine gerichtliche Prüfung der geplanten Gebühren angestrebt.
Datum: 06.03.2012
LJV

Preßeinformation des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen unter Bezug auf die heutige Meldung des Komitees gegen den Vogelmord

"Komitee" zeichnet falsches Bild

Fallenjagd unverzichtbar

Schon der erste Satz der heutigen Meldung des Komitees gegen den Vogelmord ist inhaltlich falsch. Darin heißt es: "Trotz Schonzeit ist die illegale Frühlingsjagd auf Greifvögel, Füchse, Marder und Hauskatzen in vielen Jagdrevieren Nordrhein-Westfalens immer noch an der Tagesordnung." Bei den behaupteten 26 Verfehlungen kann angesichts der 80.000 nordrhein-westfälischen Jäger nicht von einem flächendeckenden Problem gesprochen werden und noch weniger davon, daß dies an der Tagesordnung sei.

Wenn es Fehlverhalten geben sollte, müße das aufgeklärt werden, heißt es in einer Stellungnahme des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen. Vorverurteilungen und Amtsanmaßungen dürfe es aber nicht geben. Offensichtlich enthielten die Behauptungen der selbst ernannten Aufklärer Ungereimtheiten. So seien in einem Fall im Kreis Coesfeld mutmaßlich vorhandene Fallen offensichtlich entweder gar nicht vorhanden gewesen oder Jagdeinrichtungen zerstört worden. Betroffen seien von den Behauptungen im übrigen nicht nur Jäger.

Schon jetzt unterliegt die Fallenjagd in NRW strengen gesetzlichen Auflagen und Einschränkungen, so daß andernorts erlaubte Fallen hier verboten sind. Daß die Fangjagd an sich notwendig ist, ist übrigens zwischen Jägern und Naturschützern unstrittig. Dies wurde auch bei einem Symposium des Landesjagdverbandes im Herbst 2011 von anerkannten Naturschutzexperten aus dem In- und Ausland betont.

Dortmund, den 06.03.2012
Datum: 29.02.2012
LJV

Ausbildungsgatter für Jagdhunde bald auch in NRW

Nach dem Motto "gut Ding will Weile haben" dauerte es einige Zeit, bis der LJV NRW seit heute die Baugenehmigung für ein Ausbildungsgatter für Jagdhunde in den Händen halten kann.

Für das vier Hektar große Gatter konnte ein Standort auf Gut Mentzelsfelde im Kreis Soest gefunden werden. Hier soll das Gatter im Laufe des Jahres entstehen, in dem junge und unerfahrene Hunde an die Arbeit am Schwarzwild unter kontrollierten Bedingungen herangeführt werden können.
Nachdem das Planungsrecht nun gegeben ist, wird der Landesjagdverband die nächsten Schritte zur Umsetzung des übungsgatters vornehmen. Neben Vorbereitungen für den konkreten Baubeginn steht insbesondere die Auswahl und Schulung der Gattermeister an. Hierzu werden in den nächsten Wochen Gespräche geführt.
Datum: 27.02.2012
DJV

Liebe Jägerinnen und Jäger,

der nächste Schritt in Richtung der Einführung einer Waffensteuer in Bremen ist gemacht: Der Antrag der SPD hat die Zustimmung der Bremer Bürgerschaft gefunden (SPD / Grüne / Linke) - jetzt soll der Senat die Einführung prüfen.

Jäger, Schützen, Sammler und Erben müßen noch deutlicher als zuvor zeigen, daß sie diesen politischen Schritt nicht mitgehen und eine solche Steuer nicht akzeptieren. Seit der DJV in der vergangenen Woche auf die Petition gegen die Waffensteuer aufmerksam gemacht hat, hat sich die Zahl der Unterschriften mehr als verdoppelt. Dennoch: 16.000 Unterstützer sind zu wenig, um ein Zeichen zu setzen. Bitte zeichnen Sie JETZT!

Link zur Petition



  • Bremer Bürgerschaft: Senat soll Waffensteuer-Einführung prüfen

    DJV prangert Augenwischerei an / geplante Steuer ist rechtswidrig

    (Berlin, 24. Februar 2012). Mit den Stimmen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und den Linken hat die Bremer Bürgerschaft gestern den Senat beauftragt, die Einführung einer Waffensteuer zu prüfen. Jäger seien durch die Regelung nicht betroffen, da es eine Ausnahmeregelung gebe, so der Tenor: Eine Flinte, eine Büchse und zwei Kurzwaffen sollen von der 300-Euro-Steuer pro Waffe befreit sein. Die Landesjägerschaft Bremen und der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) protestieren gegen diese Augenwischerei: Für die Jagd - beispielsweise auf Kaninchen, Taube, Reh oder Wildschwein zur Abwehr von Wildschäden, oder auf Marderhund und Fuchs aus Naturschutzgründen - werden unterschiedlichste Kaliber eingesetzt. Dementsprechend werden auch mehrere Waffen benötigt.

    "Wir laden die zuständigen Politiker gerne ein und erläutern die Jagdausübung in der Praxis", so DJV-Präsident Hartwig Fischer und Gerhard Delhougne, Präsident der Landesjägerschaft Bremen. Die Jäger solidarisierten sich mit allen legalen Waffenbesitzern, die von einer solchen Steuer gleichermaßen betroffen seien. "Jäger sein heißt nicht gleich, reich sein. Die Mehrheit der Jäger besteht aus normalen Handwerkern, Angestellten oder Auszubildenden, wie eine aktuelle Studie zeigt. Mehrere hundert Euro Steuern pro Jahr würden für eine ganze Reihe von Jägern das Aus bedeuten. Das ist eine soziale Ausgrenzung, die wir nicht tolerieren können", betonten Fischer und Delhougne.

    Bereits mehrere Kommunen haben bundesweit von der Einführung einer Waffensteuer abgesehen, da diese rechtswidrig ist. Dies zeigt ein Gutachten, mit dem der DJV und der Deutsche Schützenbund den Düßeldorfer Staatsrechtler Profeßor Johannes Dietlein beauftragt hatten. Die Verbände sind bereit, notfalls Klagen gegen eine solche Steuer zu unterstützen.

    Der DJV unterstützt zudem eine Internet-Petition in der Bremer Bürgerschaft, die sich gegen eine Waffenbesitzsteuer richtet und bundesweit mitgezeichnet werden kann. über 16.000 Menschen haben die Online-Pedition bereits mitgezeichnet, die noch bis zum 23. März läuft.
  • Datum: 21.02.2012
    LJV NRW

    Erlaß des MKULNV vom 14. Februar 2012 zum Betrieb oberirdisch aufgestellter Lebendfangfallen bei extremen Minustemperaturen (pdf)
    Seite: 1 2 3 4 5
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