Treuhandkonto LJV Verkehrsunfallwild

Kto.-Nr.: 165068

BLZ: 41050095

Bei der Sparkasse Hamm

Bitte Revier und KJS angeben.

Archiv

Datum: 28.09.2018
"Jagdliche Maßnahmen nach dem Ausbruch der ASP in Belgien" Schreiben von Herrn Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann vom 28.September 2018
Schreiben (PDF)
Datum: 24.09.2018
Nachrichten-Telegramm:
Aufruf zur Demonstration am 27.09.2018 im Rahmen der Agrarministerkonferenz in Bad Sassendorf
Seminar: Hege und Bejagung von Stockenten
Seminar: Jagdleitung

Termin:
Demonstration am 27.09.2018 im Rahmen der Agrarministerkonferenz in Bad Sassendorf (Dokumente: PDF 1 PDF 2 PDF 3 PDF 4)

Nachrichten-Volltext:

Aufruf zur Demonstration am 27.09.2018 im Rahmen der Agrarministerkonferenz in Bad Sassendorf
24. September 2018, Berlin/Düsseldorf/Dortmund (AGDW/Waldbauernverband NRW/LJV). Stürme, Borkenkäferkalamität, Dürre und Waldbrände haben unsere Wälder dieses Jahr in eine dramatische Lage gebracht. Durch die Dürre sind in weiten Teilen des Landes besonders die jungen Bäume der nächsten Waldgeneration abgestorben.
Stürme und Borkenkäfer haben vor allem ältere Waldbestände massiv geschädigt. Aufgrund des massiven Schadholzanfalls sind die Holzmärkte vieler Orts völlig eingebrochen. Daher fordern die Waldeigentümer bei einer geschätzten Schadenhöhe von 5 Milliarden Euro die sofortige Aktivierung des Forstschädenausgleichsgesetzes sowie eine wirksame und schnelle finanzielle Hilfe von Bund und Ländern.
Am 27.09.2018 findet in Bad Sassendorf in Nordrhein-Westfalen die Konferenz der Agrarminister von Bund und Ländern statt. Auf der Tagesordnung steht hier auch die aktuelle Situation in der Forstwirtschaft.
Um den Agrarministern den Ernst der Lage im Wald deutlich zu machen und die dringend benötigten Hilfen einzufordern, ruft die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) und der Waldbauernverband NRW (WBV) alle, die sich um die Belange des Waldes und um dessen Zukunft sorgen, zu einer Demonstration am 27.09.2018 in Bad Sassendorf auf.
Der Landesjagdverband NRW erklärt sich solidarisch mit den Waldbesitzern und ruft seine Mitglieder ebenfalls zur Teilnahme auf. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Anlagen, die uns heute erreichten, sowie der Homepage des Waldbauernverbandes NRW https://www.waldbauernverband.de/2016/index.php .

Seminar: Hege und Bejagung von Stockenten
Die Stockentenstrecken sind nicht nur in NRW, sondern bundesweit im Abwärtstrend. In diesem Halbtagesseminar am 02. November in Rheinberg zeigt Ihnen Wildmeister Thomas Berner viele bewährte Möglichkeiten zur Hege dieser beliebten Flugwildart.
Neben der Optimierung von Entengewässern für die Bejagung, geht es natürlich auch um die Verbesserung von Brutmöglichkeiten. Die Vorschriften zum gesetzeskonformen Kirren von Stockenten, zur Verwendung von nicht bleihaltiger Munition an und über Gewässern, sowie die Möglichkeiten der Unfallverhütung bei der richtigen Auswahl und Anlage von Schützenständen werden ebenfalls ausführlich angesprochen. Eine kleine Exkursion in das LJV Lehr- und Forschungsrevier vertieft die Theorie in der Praxis.

Seminar: Jagdleitung
Gesellschaftsjagden stehen und fallen mit ihrer Organisation. Die Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften legen fest, dass für jede Gesellschaftsjagd ein Jagdleiter zu bestimmen ist. Dieser hat u. a. dafür zu sorgen, dass die Jagd möglichst gefahrlos abläuft; seinen Anforderungen ist strikt Folge zu leisten.
Für die Treib- und Drückjagdjagden bietet der LJV am 09. November in Rheinberg das passende Seminar zu der Thematik "Jagdleitung" an.
An Beispielen werden die rechtliche Vorschriften und die Unfallverhütung aus der Sicht der Berufsgenossenschaft und Versicherung näher erläutert. Im weiteren Verlauf geht es um wichtige Punkte zur Planung und Durchführung von Drück- und Treibjagden. Abschließend werden praktische Jagdvorbereitungen einer Gesellschaftsjagd im LJV-Revier vorgestellt.

Anmeldung:
Landesjagdverband NRW
Geschäftsstelle
z. Hd. Frau Martina Junge
Gabelsbergerstr. 2
44141 Dortmund
Fax.: 0 23 04 - 9 78 96 10
E-Mail: mjunge@ljv-nrw.de
Datum: 20.09.2018
Erlass des MULNV NRW vom 20.09.2018 an den Landesbetrieb Wald und Holz NRW zur Verringerung des Risikos einer Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest.
Erlass
Datum: 17.09.2018
Pressemeldung des MULNV NRW vom 14. September 2018 zur Afrikanischen Schweinepest in Belgien
Datum: 15.09.2018

LJV Anzeige
Datum: 15.09.2018
Nachrichten-Telegramm:
Jäger schalten ganzseitige Anzeige in NRW-Tageszeitungen

Nachrichten-Volltext:

Jäger schalten ganzseitige Anzeige in NRW-Tageszeitungen
Landesjagdverband betont Leidenschaft für die Natur und hohe Anforderungen
15. September 2018, Dortmund (LJV). eine ganzseitige Anzeige des Landesjagdverbandes (LJV) in allen nordrhein-westfälischen Tageszeitungen hat am Samstag (15. September) für Aufsehen gesorgt. Unter der Überschrift "Naturschützer" wurden im Stil einer Jobanzeige sieben Millionen Zeitungsleser im ganzen Land erreicht.
Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg erklärte: "Ziel der Aktion ist es, das Leistungsspektrum von Jagd und Jägern für den Naturschutz und die Öffentlichkeit ebenso deutlich zu machen wie ihre Leidenschaft für die Natur und die anspruchsvolle Ausbildung und Prüfung zum Jagdschein. Lohn der vielen Anforderungen an die Jäger: Herrliche Natur, tolle Aussicht, frische Luft und starke Gemeinschaft."
Weitere Informationen gibt es online unter www.missionnaturschutz.ljv-nrw.de
Die Anzeige in den Tageszeitungen gehört zu den Informationsprojekten der jagdlichen Öffentlichkeitsarbeit wie zuvor der Imagefilm "Natur leben, lieben und schützen", der bereits in etlichen NRW-Kinos und im Internet große Resonanz gefunden hat. Die Mittel dafür hat die LJV-Mitgliederversammlung im Verbandsetat ohne finanzielle Fremdunterstützung bereitgestellt.
Datum: 06.09.2018
Aktuelles vom Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen
vom 5. September 2018

Nachrichten-Telegramm:
Jäger haben weitere Forderungen beim Landesjagdgesetz

Nachrichten-Volltext:

Jäger haben weitere Forderungen beim Landesjagdgesetz
Regierung hält Wort - Landtag am Zug - Novellierung soll zum neuen Jagdjahr in Kraft sein
5. September 2018, Dortmund (LJV-NRW). Mit dem am 4. September verabschiedeten Kabinettsentwurf geht die NRW-Landesregierung den nächsten Schritt zur zügigen und dringend erforderlichen Überarbeitung des Landesjagdgesetzes. "Die Landesregierung hält weiter Wort und ist im Zeitplan. Nun ist es Sache des Parlaments, das Gesetz zügig zu beraten und zu verabschieden. Beim Tier-, Natur- und Artenschutz müssen die offenkundigen Mängel des derzeitigen Landesjagdgesetzes abgestellt und der ländliche Raum wieder angemessenen respektiert werden", kommentierte Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg den Kabinettsentwurf.
Auch am weiteren Gesetzgebungsverfahren wird sich der Landesverband aktiv beteiligen und fordert u. a. die Aufnahme folgender Regelungen:
1.  Uneingeschränkte Aufnahme des Federwilds entsprechend dem Bundesjagdgesetz in das Landesjagdgesetz. Die derzeitige Regelung gilt als nicht praktikabel, ein Schutz bestimmter Federwildarten über ganzjährige Schonzeiten als wirksamer.
2.  Wiedereinführung der Pflichthegeschau beim Rehwild zur Transparenz auch gegenüber der nichtjagenden Bevölkerung.
3.  Ermöglichung flächendeckender Bejagung auch in Naturschutzgebieten zur Abwendung von Seuchengefahren wie der Afrikanischen Schweinepest (Landesnaturschutzgesetz).
4.  Finanzierung der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung aus öffentlichen Mitteln statt aus der Jagdabgabe.
Müller-Schallenberg rechnet damit, dass das künftige Landesjagdgesetz zum neuen Jagdjahr am 1. April 2019 in Kraft sein wird. Er wies darauf hin, dass die Leistungen der Jägerschaft für Natur und Gesellschaft stets parteiübergreifend anerkannt worden seien.

Weitere Links:
https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/kabinett-verabschiedet-entwurf-eines-neuen-landesjagdgesetzes-0
https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/mulnv_04.09.2018_anlage_1.pdf
https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/mulnv_04.09.2018_anlage_2.pdf
Datum: 03.09.2018
Aktuelles vom Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen
vom 3. September 2018

Nachrichten-Telegramm:
Imagefilm "Jagd - Natur leben, lieben und schützen" läuft auf Schalke
Erster ASP-Fall in Bulgarien
Seminar für Jagdhornbläser

Nachrichten-Volltext:

Imagefilm "Jagd - Natur leben, lieben und schützen!" läuft auf Schalke
3. September 2018, Dortmund (LJV-NRW). Im Vorprogramm des gestrigen Spiels FC Schalke 04 gegen Herta BSC lief der Imagefilm des Landesjagdverbandes NRW "Jagd - Natur leben, lieben und schützen" http://bit.ly/2oyXweM .
Auch vor Schalkes kommenden beiden Bundesliga-Heimspielen (gegen Bayern München am 22. September und gegen den 1. FSV Mainz 05 am 29. September) wird der Film gezeigt werden.
Ohne die großzügige und spontane Unterstützung von Schalke-Boss Clemens Tönnies, nachdem er das Video über die Jagd in NRW gesehen hatte, wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen. Ein herzliches Dankeschön an ihn und den FC Schalke 04!

Erster ASP-Fall in Bulgarien
In Bulgarien ist ein erster Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nachgewiesen worden. Die Seuche ist an der Ostgrenze im Raum Warna unweit des Schwarzen Meeres ausgebrochen. Der bulgarische Landwirtschaftsminister lässt in einer drei Kilometer breiten Schutzzone alle Schweine auf ASP testen. In Rumänien schlagen Eindämmungsversuche fehl.
3. September 2018, Berlin (DJV). Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist erstmals in Bulgarien nachgewiesen worden. Das bestätigte die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) am 31. August 2018. Bulgarischen Medien zufolge ist die Krankheit im Dorf Tutrakanzi im Raum Warna ausgebrochen, unweit des Schwarzen Meeres. Sie wurde in sieben Schweinen nachgewiesen, von denen vier bereits tot waren. Drei weitere wurden getötet und entsorgt.
Bulgarien hatte im Juli begonnen, einen 130 Kilometer langen Schutzzaun zum im Norden angrenzenden Rumänien zu errichten, wo die Seuche erstmals im Juni 2018 nachgewiesen wurde. Dem landwirtschaftlichen Fachmedium agrarheute.com zufolge ist Rumänien derzeit mit 700 erkrankten Tieren europäischer Spitzenreiter bei ASP-Infektionen in Hausschweinbeständen. Dabei sei auch der größte rumänische Schweinemastbetrieb betroffen, wo in den kommenden Wochen 350.000 Tiere getötet werden sollen.
Der Direktor der rumänischen Tiergesundheitsbehörde, Gigu Dragna, hat gegenüber agrarheute.com eingeräumt, dass man sich beim Versuch der Eindämmung auf den Landweg konzentriert habe. Nach mehreren Vorfällen von schwimmenden Hausschweinkadavern in der Donau liege nun die Vermutung nahe, dass Kleinsthalter ihre toten Tiere im Fluss entsorgt hätten und sich die ASP auch über den Wasserweg verbreite.
Der Deutsche Jagdverband (DJV) ruft Jagdreisende in osteuropäische Länder zu besonderer Vorsicht auf. Jäger sollten nach dem Jagdaufenthalt ihre Ausrüstung wie Messer, Bekleidung und Stiefel noch im Gastland sorgfältig reinigen und desinfizieren. Das BMEL empfiehlt Jägern, die mit dem eigenen Auto anreisen, dieses möglichst nicht für Revierfahrten zu nutzen und noch vor Antritt der Rückreise zu desinfizieren. Schwarzwild-Trophäen müssen ebenfalls desinfiziert sein. Der Import von Wurst, Fleischwaren oder Hundefutter aus Restriktionszonen sollte unbedingt vermieden werden. Sollte der Jäger gleichzeitig Schweinehalter sein, bittet das Bundeslandwirtschaftsministerium auf Jagdreisen in betroffene Gebiete zu verzichten. Die größte Gefahr für die Einschleppung der Krankheit nach Deutschland und eine mögliche Verbreitung ist der Mensch - etwa über infizierte und falsch entsorgte Wurstwaren.
Links:
https://www.jagdverband.de/sites/default/files/2018%20BMEL-Publikation%20Was%20Jagdreisende%20tun%20koennen.pdf

Seminar für Jagdhornbläser
28./29. September in Bielefeld
3. September 2018, Dortmund (LJV-NRW). Es handelt sich um ein Grundlagenseminar für B- und Es-Hornbläser. Das Seminar wird in jeweils einer Gruppe für B und Es durchgeführt. Für die Teilnahme am Seminar sind Kenntnisse der Grundlagen des B - und Es-Hornblasens Voraussetzung.
Mit Carsten Porath und Günter Lunemann sowie den LJV-Obleuten Michael Müller und Birte Lütke-Bornefeld stehen erfahrenen Jagdmusiker als Referenten zur Verfügung.
Am Freitagabend und Samstag werden Themen wie Ansatz, Atmung und Blastechnik, Instrumentenkunde, Erarbeiten von Vortragsstücken, Übungstipps, Hörnerklang, Nachwuchsarbeit und vieles mehr besprochen.
Es stehen je Gruppe (B und Es) jeweils 25 Plätze zur Verfügung. Bitte bei der Anmeldung angeben für welche Gruppe (B oder Es) diese gilt. Die Unterbringung erfolgt in Doppelzimmern.
Seminargebühr: 75,00 €
Anmeldeschluss: 16. September

Anmeldungen an:
Landesjagdverband NRW
Frau Martina Junge
Gabelsbergstr. 2
44141 Dortmund
Tel.: 0 23 04 - 2 50 55 86 (Mo. bis Do. 08:00 - 10:00 Uhr und 14:30 - 17:00 Uhr)
Fax.: 0 23 04 - 9 78 96 10
E-Mail: mjunge@ljv-nrw.de
Datum: 22.01.2018
Nachrichten-Telegramm:
DJV und JGHV starten Online-Projekt "Jagdhund vermisst"
Obleute treffen sich auf der "Jagd und Hund"

Termine
30. Januar - 4. Februar: Messe Jagd & Hund in Dortmund

Nachrichten-Volltext:

DJV und JGHV starten Online-Projekt "Jagdhund vermisst"
Nach einer Jagd kann es vorkommen, dass Jagdhunde vermisst werden. Ein gemeinsames Projekt von Deutscher Jagdverband und Jagdgebrauchshundverband bietet nun eine Anlaufstelle für Jäger und Unterstützung bei der Suche.
11. Januar 2018, Berlin (DJV). Die neue Facebook-Seite "Jagdhund vermisst" hilft bei der Suche nach vermissten Jagdhunden. Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat in Kooperation mit dem Jagdgebrauchshundverband (JGHV) das Projekt ins Leben gerufen. Facebook-Nutzer können dort ohne bürokratischen Aufwand verlorene oder gefundene Hunde melden. Die Seite wird täglich aktualisiert. In den ersten 24 Stunden hatte die Seite bereits mehr als 1.000 Likes. "In der vergangenen Jagdsaison haben uns mehr Bitten zur Weiterleitung von Vermisstenanzeigen als je zuvor erreicht", sagt DJV-Präsidiumsmitglied Dr. Hermann Hallermann.
Das ehrenamtliche 16-köpfige Redaktionsteam bittet um gezielte Teilung der Beiträge in der jeweiligen Region. Zudem informieren die Mitarbeiter regionale Tierheime, Forstämter und Veterinäre.
Während der Jagdsaison kann es häufiger vorkommen, dass Jagdhunde die Orientierung verlieren oder sich etwa bei ihrer Arbeit verletzen und nicht mehr in der Lage sind, zurück zu finden. DJV und JGHV bieten mit "Jagdhund vermisst" direkte und kompetente Hilfe.
Seite hier abonnieren: https://www.facebook.com/jagdhundvermisst
Wie funktioniert "Jagdhunde vermisst"?
Betroffene können per Privatnachricht oder über die E-Mail-Adressen
jagdhund-gefunden@jagdverband.de und roettgen@jghv.de Informationen bezüglich vermisster Jagdhunde melden. Dazu werden folgende Angaben benötigt:
- Name des entlaufenden Hundes (Ruf und Zwingername)
- Rasse, Geschlecht und Alter des entlaufenden Hundes
- Zeitpunkt und Ort der letzte Ortung/Sichtung mit möglichst detaillierter Angaben (nächster Ort UND (wenn möglich) Koordinaten)
- Hund gechipt: ja/nein
- Bild des entlaufenen Hundes
- Besondere Merkmale
- Information zum Halter (Name, Kontakt)

Obleute treffen sich auf der "Jagd und Hund"
22. Januar 2018, Dortmund (LJV). Während der "Jagd und Hund 2018" treffen sich die Obleute der Kreisjägerschaften zur ersten Sitzung des Jahres an folgenden Terminen:
Dienstag, 30. Januar
- Leiter der KJS-Jungjägerkurse
(nicht identisch mit dem PIRSCH-Seminar am Messefreitag)
Mittwoch, 31. Januar
- Schießwesen
- SPG-Verein
Donnerstag, 1. Februar
- Jagdgebrauchshundewesen
- Jagdliches Brauchtum
- Naturschutz
- Marderbeauftragte
Samstag, 3. Februar
- Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit
- Sprecherinnen für weibliche Mitglieder
- Rollende Waldschulen / Lernort Natur
Sonntag, 4. Februar
- Junge Jäger
Einladungen mit weiteren Details wurden den Geschäftsstellen der Kreisjägerschaften und den JGHV-Vereinen im Dezember 2017 zugestellt. Außerdem findet am Freitag, den 2. Februar die Arbeitsbesprechung Jagdrecht als Fortbildung der Unteren Jagdbehörden und der Kreisjagdberater statt. Auch hierzu erfolgten persönliche Einladungen.
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